Verschlagwortete Einträge ‘Schmiere’

Immo-Skandal-Video vom 17. November 2011

Dienstag, Januar 17th, 2012

Gespannt war der prominente Talkgast, wie ein waschechter Immo-Skandal im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere ausschaut. Voller Erwartung waren auch die zahlreich erschienenen Teilnehmer aus der regionalen Immobilien-Szene, die der Einladung von ROESSLER PR folgten. Im Vordergrund des Gespräches stand der aktuelle Stand der Umbaumaßnahmen bei den Frankfurter Museen. Die mitunter kritischen und nicht immer ernst gemeinten Fragen an den vielseitigen Frankfurter Kulturmenschen stellten die Theaterchefin Effi B. Rolfs und Edda Rössler.

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Frankfurt liegt auch beim Klimaschutz ganz weit vorn

Mittwoch, Oktober 27th, 2010

Erfreuliche Neuigkeit für die Mainmetropole: Frankfurt hat beim Wettbewerb “Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010″ in der Klasse der Städte über 100.000 Einwohner den zweiten Platz erlangt. Im Wettstreit um die von der Deutschen Umwelthilfe vergebene Auszeichnung hatten 20 deutsche Großstädte teilgenommen. Einzig Freiburg im Breisgau schaffte es dabei, an der Mainmetropole vorbeizuziehen und Platz eins zu belegen.

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Klare Worte in Sachen Frankfurter „Altstadt“

Dienstag, Oktober 12th, 2010

“Man kann nicht mit aller Gewalt irgendwelche Häuser auf den Markt bringen, die keiner bezahlt.”  Der Dom-Römer-Geschäftsführer Michael Guntersdorf spricht im aktuellen Journal Frankfurt ein klares Wort – gegen die historische Rekonstruktion des Areals.

Kluger Pragmatismus gegen Mickey-Mouse-Architektur.

Dafür gibt’s ein Plus vom Immo-Skandal. Besser so: Anstatt die Vergangenheit zu kopieren, sollte durch aktuelle Impulse ein lebendiges Areal entstehen, das im Hier und Jetzt qualitativ hochwertigen urbanen Lebensraum bietet.

Zum Artikel im Journal Frankfurt:
http://www.journal-frankfurt.de/?src=journal_news_einzel&rubrik=10&id=10154

Der große Wurf – das neue Bockenheim wird zum internationalen Kulturzentrum – Und was meint Ferdinand Kramer, der alte Baumeister der Frankfurter Universität, dazu?

Montag, August 23rd, 2010

Der hessische Finanzminister Karlheinz Weimar stellte vergangenen Donnerstag gemeinsam mit der Oberbürgermeisterin Petra Roth und dem Planungsdezernenten Edwin Schwarz die Planungen für das neue Bockenheim vor. Anlass für den Immo-Skandal, Ferdinand Kramer zur Pressekonferenz in den Römer einzuladen.

Der charismatische alte Herr, der in den 50ziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Bau-Geschicke des Bockenheimer Unviersitäts-Campus lenkte und ein enger Freund von Max Horkheimer und Theordor W. Adorno war, stand für einen gradlinigen, funktionalen Baustil. Kein Wunder, dass er ein wenig den Kopf schüttelt, als er mit energischen Schritten die Stufen zum prunkvollen Magistratssaal im Römer erklimmt. Viel Ornament und Pomp eben, mag er da denken. Und wahrscheinlich erinnert er sich an seine  Aktion, als es vor 60 Jahren ebenfalls um die Planungen für den neuen Universität-Campus Bockenheim ging. Als Baudirektor der Johann Wolfgang Goethe-Universität hatte er nur mit den Fingern geschnippt und per Paukenschlag entschieden: Weg mit dem alten Zopf! Der Haupteingang des Unigebäudes, ein neobarockes Portal mitsamt Säulen und allegorischen Figuren, wurde abschlagen und auf eine Breite von sieben Metern erweitert. Die Universität und die Bildungseinrichtungen gehören allen Bürgern, so die Devise, und das sollte man auch sehen.

Doch sind wir angekommen und nehmen Platz. Vielleicht hätten wir Ferdinand Kramer vorab warnen sollen, er wird „seine“ Universität und das alte Bockenheim nicht mehr wiedererkennen. Schließlich ist der Umzug der Universität längst beschlossene Sache. Ein großer Teil befindet sich schon im neuen Frankfurter Stadtteil Riedberg, einem städtischen Hätschelkind. Wird jetzt der ehemalige Uni-Campus frei für neue und vielleicht sogar für kreative Nutzungen? Man darf gespannt sein.

Doch, Ruhe, die Veranstaltung beginnt und der Finanzminister Weimar hat das Wort. „Ich schlage vor, die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst auf dem frei werdenden Universitätsgelände unterzubringen“, verkündet er mit staatstragender Stimme, in die sich ein leicht hessischer Akzent mischt. Er ergänzt: Zusätzlich sollen weitere wichtige kulturelle Einrichtungen dort untergebracht werden wie die Deutsche Ensemble Akademie, das Ensemble Modern und die Junge deutsche Philharmonie, die Motion Bank sowie Probe-Bühnen, das „Frankfurt Lab“ und ein mit modernster Technik ausgerüsteter Kammermusiksaal. Das hört der ebenfalls anwesende, wache Leiter der Musikhochschule, Thomas Rietschel, gern und strahlt.

Die Oberbürgermeisterin Petra Roth begrüßt die Entscheidung, die dem Minister und dem „lieben Parteifreund Karlheinz“ dafür lobend auf die Schulter klopft.  Ferdinand Kramer denkt nach, oft diskutierte er mit seinem Freund Theodor W. Adorno über Musik, die beiden sehr wichtig war. Und auch bei ihm findet der Vorschlag, Kultur und Kunst mitten in den Bockenheim-Stadtteil an zentraler Stelle zu verpflanzen, Zustimmung.

Bockenheim wird musikalisch – (von links nach rechts) Oberbürgermeisterin Petra Roth, Planungsdezernent Edwin Schwarz und Finanzminister Karlheinz Weimar Foto: Immo-Skandal

Wir hören weiter den Ausführungen des Ministers zu: „Ein beträchtlicher Teil des künftigen Bockenheimer Areals soll als Wohnquartier genutzt werden. Derzeit verhandelt das Areal mit einem Konsortium von OFB und ABG über den Verkauf des unbebauten Bereichs nördlich des Bockenheimer Depots. Hier sollen Wohnungen im Umfang von 23500 qm sowie Gewerbe und Einzelhandel in einem Umfang von 4500 qm entstehen.“

Ja, und was passiert denn dann mit den Kramer-Bauten? Fragen wir uns und die
anwesende Presse. Diese Frage kommt dem Minister nicht sehr gelegen. „Na, ja meine persönliche Meinung dazu…“, so die vieldeutige und präzise Minister-Antwort. Wir entschuldigen uns an dieser Stelle bei Ferdinand Kramer. „Macht nichts, sagt Kramer,  „an seiner Meinung sind wir ja nicht wirklich interessiert.“ Immerhin werden mindestens vier Kramer-Bauten erhalten, so erfahren wir, unter ihnen das Amerika- und das Botanische Institut. Sozusagen als Bau-Dokumente einer Ära, die mehr Demokratie wagen wollte. Der Immo-Skandal plant demnächst einen kleinen Rundgang mit dem früheren Baudirektor ein.

Und wie geht’s es jetzt weiter mit Bockenheim, der Schönen? Der Umbau ist ja wohl noch nicht ganz in trockenen Tüchern und wir hoffen, dass die Politik den Stadtteil nicht im Regen stehen lässt. Wenn alle Bewertungen und Genehmigungen abgeschlossen sind,
folge ein städtebaulicher Wettbewerb. Die Vision: „Eine lebendige Mischung aus Wohnen, Studieren und kultureller Vielfalt“. Mit Visionen ist das ja immer so eine Sache.
Oft werden sie ja von einer unbequemen Realität eingeholt. Und wer trotz städtischer Versprechungen mal im Regen steht, kann ja zu „Rainbelle“ greifen, Ferdinand Kramers berühmten Papier-Regenschirm.

Weiterführende Links

Ergebnisse der Pressekonferenz

Informationen zu Kramer’s Tätigkeit an der Universität Frankfurt und ein Interview mit Lore Kramer.

Schloss-KiTa, Kulturpalast oder sogar beides? – ROESSLER PRs Immoskandal blickt mit Thomas Meder hinter die Kulissen der Bolongaropalast-Debatte

Mittwoch, März 3rd, 2010

In Sachen Bolongaropalast ging ROESSLER PRs Immoskandal, die Networkingveranstaltung für Immobilienfachleute, am Mittwoch mit prominenter Unterstützung in medias res. Im satirischen Interview erklärte Thomas Meder, wie er zu Kindern und Kultur im Bolongaropalast steht und warum er große Hoffnungen in die gegründete Planungswerkstatt setzt.

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Immo-Skandal-Video vom 24. Februar 2010

Mittwoch, März 3rd, 2010

In unserem aktuellen Immo-Skandal-Video sehen Sie ausgewählte Szenen der letzten Veranstaltung, bei der der Höchster Vereinsringvorsitzende Thomas Meder im Immo-Skandal-Interview Position bezog zur Debatte um die Nutzung des Höchster Bolongaropalasts.

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Immo-Skandal-Video vom 25. November 2009 – Diesmal mit Stadtrat Rüdiger Wiechers im Interview

Montag, Januar 4th, 2010

Hier sehen Sie Szenen vom letzten Immo-Skandal am 25. November 2009.  Rüdiger Wiechers, Stadtrat von Bad Vilbel, stellte sich dabei im Immo-Talk den Fragen von Edda Rössler und Effi B. Rolfs und sprach über aktuelle Entwicklungen der Immobilienregion Rhein-Main.

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Die PS sind für die Straße gemacht – Rüdiger Wiechers fordert mehr Dynamik beim Einsatz für die Region RheinMain und erteilt dem „Kirchturmdenken“ eine klare Absage

Dienstag, Dezember 1st, 2009

Frankfurt am Main, Dezember 2009. Der Immobilien-Experte und Bad Vilbeler Stadtrat Rüdiger Wiechers sprach Klartext im Experten-Interview, das im Rahmen der von ROESSLER PR durchgeführten Veranstaltungsreihe „Immo-Skandal“ im Frankfurter Satire-Theater Die Schmiere stattfand. „Die Metropol-Region Rhein-Main zeichnet sich durch
vielfältige Vorteile und Attraktionen aus.“ Allerdings werde dies nur halbherzig und nicht homogen kommuniziert. Nach dem Motto „viele Köche verderben den Brei“ sollte man vielmehr einheitlich und geschlossen auftreten. „Schluss mit dem Kirchturmdenken“, so sein Appell an Politik und Wirtschaft. Er bedauert, dass man von der Beteiligung an der IBA, der Internationalen Bau-Ausstellung, Abstand nehme. Denn überzeugende Architektur unterstreiche den Reiz einer Metropolregion. Auch für das Vorhaben, die Frankfurter Altstadt wieder in ein historisches Gewand zu kleiden, gab es ein klares Statement: „Bloßer Historismus verweist auf Disneyland. Die gelungene Mischung aus Neuem und Alten führt zu einem authentischen und glaubwürdigen Stadtbild.“ Für die deutlichen Worte erntete er viel Applaus bei den anwesenden Immobilien-Profis. Auch die Veranstalterin, Edda Rössler, und die Theater-Chefin, Eff B. Rolfs, zogen ein positives Resümee. „Der Immo-Skandal, die Networking-Veranstaltung im Satire-Theater Die Schmiere, kommt gut an. Das spornt uns für weitere Immo-Skandale in 2010 an.“

Auszüge des Interviews finden Sie in der Kategorie “Video” oder durch einen Klick hier.

‘Immo-Skandal’ jetzt auch mit Interviewgast – Stadtrat Rüdiger Wiechers im Immo-Talk zur Region Rhein-Main

Freitag, November 20th, 2009

Premiere beim ‘Immo-Skandal’. ROESSLER PRs Networkingveranstaltung für Immobilienprofis begrüßt am 25.11.2009 erstmals einen prominenten Ehrengast zum Interview. Rüdiger Wiechers, Stadtrat von Bad Vilbel, diskutiert beim Immo-Talk über Chancen und Vorzüge der Region Rhein-Main – und drüber, warum sie so skandalös selten richtig angepackt werden.

Frankfurt am Main, November 2009. Dieser Immo-Skandal ist anders! Für den nächsten Immo-Skandal am 25.11.2009 im Satiretheater Die Schmiere haben sich die Initiatorinnen Edda Rössler und Effi B. Rolfs etwas ganz besonderes ausgedacht. Mit Rüdiger Wiechers, Stadtrat von Bad Vilbel und Initiator der Stiftung „Städte für Menschen“, begrüßen sie einen prominenten Ehrengast, der sich als echter Immobilienprofi zum Interview stellt. Im Mittelpunkt des Immo-Talks: Chancen und Vorzüge der Region Rhein-Main – und warum sie so skandalös selten richtig angepackt werden.
Ein Markenzeichen des ‘Immo-Skandals’ ist die spannende Mischung von Gästen aus unterschiedlichsten Fachrichtungen der Immobilienwelt. Beste Gelegenheit also auch diesmal wieder für interessante Gespräche und lohnendes Networking beim Sektempfang im ungezwungenen Ambiente der Schmiere.
Edda Rössler, Inhaberin von ROESSLER PR,  und Schmiere-Chefin Effi B. Rolfs freuen sich auf den Immo-Skandal und erklären einstimmig: „Wir sind überzeugt, dass im Interview mit unserem Ehrengast Rüdiger Wiechers so manche spannende Immobilien-Information ans Licht kommt.“
Der Einlass zum Immo-Skandal in der Schmiere beginnt für Immobilienprofis um 18.30 Uhr. Nach Networking und Immo-Talk geht es um 20.00 Uhr direkt weiter mit dem brandaktuellen  Schmiereprogramm “Die Party geht weiter – Boni für alle!”.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung für Immoprofis unter www.immo-skandal.de.

Immo-Skandal-Video vom 30. September 2009 – Diesmal auch mit Feuerwehr!

Montag, November 16th, 2009

Sehen Sie hier einige ausgewählte Highlights vom letzten Immo-Skandal, zu dem auch ganz überraschend die Feuerwehr vorbeischaute. Viel Spaß!

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