Verschlagwortete Einträge ‘Immobilien’

Wohnen in der City: ABG feiert Richtfest beim Projekt “Wohnen am Dom”

Donnerstag, April 26th, 2012

Frankfurt am Main. Ein “nicht ganz gewöhnliches Richtfest” hat die ABG FRANKFURT HOLDING am Mittwoch (25.04.2011) in der Frankfurter Innenstadt gefeiert. Wie Frank Junker, der Vorsitzende der Geschäftsführung des Wohnungskonzerns der Stadt ausführte, wurde mit dem Neubau eines Wohnhauses in der großen Fischerstraße 10 eine “maßvolle Nachverdichtung in der Innenstadt” vollzogen. In dem zwischen dem Frankfurter Dom und dem Main gelegenen Quartier steht jetzt auf einer Freifläche zwischen zwei Wohngebäuden auf dem Dach einer bestehenden Tiefgarage der Rohbau für ein fünfstöckiges Wohnhaus mit 12 Wohnungen.

Spritzige Ideen für die Frankfurter City (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Holding GmbH), Olaf Cunitz (Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent), Foto: ABG Holding GmbH

Spritzige Ideen für die Frankfurter City (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Holding GmbH), Olaf Cunitz (Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent), Foto: ABG Holding GmbH

“Das Team um Prof. Mäckler hat hier ein architektonisches Zeichen gesetzt, das auf der einen Seite die Bebauung der 50er Jahre aufnimmt und auch dem besonderen Ort, nämlich Wohnen in der Innenstadt, Wohnen am Dom, Rechnung trägt”, so Junker.
Auch aus energetischen Gesichtspunkten betrachtet sei dies ein besonderer Bau, werden nahezu „Passivhaus-Standards“ erreicht. Und das freut Olaf Cunitz, Frankfurts frischgebackenen Planungsdezernenten: “Dieses Vorhaben verkörpert in besonderer Weise die Ziele, welche die Stadt Frankfurt generell im Bereich des Wohnungsneubaus und im Besonderen innerhalb der Frankfurter Innenstadt verfolgt”.

Und das freut den Immo-Skandal:
Eine neue Frankfurter Planungspolitik, deren vorrangiges Ziel die Aufwertung der Frankfurter Innenstadt als Wohnstandort ist für alle Bevölkerungsgruppen ist!

Weitere Informationen:
ABG FRANKFURT HOLDING GmbH
Roland Frischkorn, EMail: r.frischkorn@abg-fh.de
Internet: www.abg-fh.de

Immobilien-Rock ‘n’ Roll: “Prügel für den Hausbesitzer” – Ein aktuelles Taschenbuch von Klaus Barski, das rockt

Donnerstag, April 12th, 2012

Klaus Barski gehört jener verruchten Spezies an, die sich selten outet. Doch der energische 70jährige steht zu seiner Profession: Er ist ein waschechter „Immobilien-Spekulant“. Und in dieser Eigenschaft hat er jüngst den Tatsachenroman „Prügel für den Hausbesitzer“ herausgebracht.

Klaus Barski “Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten”

Klaus Barski “Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten”

Gut, ich gebe es zu: Beim Kauf des Taschenbuches hatte ich mich auf leichte Lesekost eingestellt und war noch unentschlossen, ob ich es wirklich bis auf die letzte Seite (298!) schaffe. Doch von der ersten Seite an kann ich mich den Schilderungen des Herrn „Jörg Baron“ alias Klaus Barski nicht mehr entziehen. Aufgewachsen in einfachsten Verhältnissen im Nachkriegs-Bremen zog es ihn als jungen Mann in die Immobilien-Hochburg Frankfurt. Zunächst versuchte er sein finanzielles Glück – und darum geht es hauptsächlich – mit Antiquitäten- Hamsterkäufen in Good Old Britain. Gerade in den 60er und 70er Jahren waren die Deutschen und somit auch die Frankfurter ganz verrückt nach antiken englischem Mobiliar. Um mit den großen Mackern mitzuhalten, stieg „Baron Barski“ dann ins Immobilien-Business ein, das sich zu jener Zeit in einem schieren Goldrausch befand. Wohnungen regierten die Welt und Frankfurt war auch schon vor Jahrzehnten wohnungsknapp. Barski erwirbt zu günstigen Konditionen Altbauten, die er preiswert saniert und zu respektablen Mieten anbietet. Er wird Teil der Frankfurter „Immobilien-Goldenen Rolex-Fraktion“, die – einigen sind sie noch ein Begriff – sich so gern im Café Schwille, im Terrassencafé und mitternächtlich im Le Jardin oder im Jazzkeller trafen, prahlten und auch sonst keine Kinder von Traurigkeit waren. Doch selbst ein Immobilien-Spekulant bleibt vor Schicksalsschlägen nicht gefeit. Wie sich unser Mann ein weiteres Mal wie ein Phönix aus der Asche zieht, welche sinnvollen und weniger sinnvollen Lehren er aus seinem in der Tat kurzweiligen Leben zieht, das alles kann man im „Tatsachenroman“ lesen. Und wenn er nicht gestorben ist, erfreut er sich seines Lebens in einer Taunus-Villa, auf Mallorca oder an anderen schönen Orten.

Fazit: Ein (klein) wenig Münchhausen, viel Immo-Szene Kolorit der Frankfurter 60er und 70er Jahre, etwas Sex und Crime – zum Ignorieren zu schade. (Buchbesprechung von Edda Rössler)

Klaus Barski “Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten”
Münster, Solibro Verlag, 1. Aufl. März 2012, Preis 12,80 €
ISBN-10: 3932927486, ISBN-13: 978-3932927485
auch auf www.virtualcity.de

Der 13. “Immo-Skandal” sorgte für eine Überraschung: Wir sind Deutschland!

Montag, März 26th, 2012

Die beiden Begriffe „Made in Germany“ und „Frankfurt“ erfreuen sich im Ausland guter Bekanntheit und werden oft stellvertretend für Deutschland gesehen. Dies und noch viel mehr Interessantes über die Wahrnehmung unserer Region berichtete Dr. Hartmut Schwesinger, Chef der FrankfurtRheinMain GmbH, anlässlich des 13. Immo-Skandals im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere.

(v.l.n.r.) Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere), Dr. Hartmut Schwesinger (FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region), Edda Rössler (ROESSLER PR)

(v.l.n.r.) Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere), Dr. Hartmut Schwesinger (FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region), Edda Rössler (ROESSLER PR)

Frankfurt am Main, März 2012. Die Fragen, wie unsere Region im Ausland gesehen wird und welche Rolle dabei Frankfurt und seine Architektur spielt, interessierten die zahlreich zum „13. Immo-Skandal“ erschienenen Immobilienprofis ganz besonders. Garant dafür, dass die Antworten aus berufenen Mund kamen, war der Talkgast des Abends: Dr. Hartmut Schwesinger. Im Rahmen der von ROESSLER PR initiierten Networking-Veranstaltung schilderte der vielgereiste Chef der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region im Frankfurter Satire Theater die Schmiere die Auslands-Erfahrungen seiner Gesellschaft äußerst anschaulich und sorgte gleich zu Beginn der Veranstaltung für eine Überraschung. Die beiden Begriffe „Made in Germany“ und „Frankfurt“ erfreuen sich im Ausland guter Bekanntheit, sie stehen sogar stellvertretend für Deutschland.

Standortvorteile vor Skyline
Die besondere, moderne Skyline Frankfurts, für Einheimische immer noch das Wahrzeichen und Asset unserer Region, stehe dabei weniger im Mittelpunkt des Interesses. Was im Ausland wirklich zählt und ankommt, so Dr. Schwesinger, sind die herausragenden Standortvorteile wie Flughafen, Infrastruktur, Telekommunikation und gute Bildungseinrichtungen. Im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen bewerten ausländische Unternehmen die Mieten für Gewerbe und Büros als günstig. Darüber hinaus schätzen Ausländer die „soften“ Standortfaktoren wie Lebensqualität, Freizeit- und Kultur-Angebote, ebenso wie die „Kleinteiligkeit“ und Überschau-barkeit der Stadt Frankfurt. Und auch das kommt an: „Da beneidet uns schon einmal ein texanischer Unternehmen um unsere „Waterparks“, sprich Schwimmbäder.“ Asiatische Besucher zeigten sich zudem von den großzügigen Parks, dem Stadtwald und den attraktiven Naherholungsgebieten beeindruckt. Sein Fazit: Das, was die Stadt Frankfurt und die Region FrankfurtRheinMain positiv auszeichnet, ist das „Gesamtpaket“ vieler Standortvorteile.

FrankfurtRheinMain: Wir sollten an einem Strang ziehen!
Viele Anbahnungs-Gespräche seiner Gesellschaft verlaufen daher positiv. Ob es dann letztendlich zur Ansiedlung komme, das sei dann wiederum von vielen weiteren „Imponderabilien“ abhängig. Mitunter verzögere auch ein gewisses Kirch-turmsdenken schnelle Entscheidungen. Jedes Mitglied im FrankfurtRheinMain-Verbund achte genau auf Berücksichtigung. „Wir sollten in der Region noch stärker zusammenwachsen und an einem Strang ziehen“, fordert Dr. Schwesinger. Als Meilensteine und Erfolge, auf die man in seiner Gesellschaft gern zurückblickt, sieht er die beispielsweise die Ansiedlungen von KIA und Nike.

Seine Empfehlung an die regionale Immobilen-Branche: Wenn man an Auslands-Engagements interessiert sei, solle man sich doch einmal einer der zahlreichen Auslands-Delegationen der FrankfurtRheinMain GmbH anschließen. Diese Anregung fand in der Runde des 13. Immo-Skandals großen Anklang.

Weitere Informationen:


Immo-Skandal
, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .

Dr. Hartmut Schwesinger ist Chef der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region, der Standortmarketinggesellschaft der Region FrankfurtRheinMain. Von 1994 bis 2005 war er Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt am Main. Seit 2005 verantwortet er als Geschäftsführer die Geschicke der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region. Die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region versorgt potenzielle Investoren mit umfangreichen Standortinformationen sowie detaillierten Branchendaten, koordiniert Standortauswahlprozesse in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und hilft Unternehmern bei der Kontaktaufnahme mit den richtigen Ansprechpartnern. www.frm-united.de

ROESSLER PR ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de

Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs – Effi B. Rolfs und Matthias Stich – gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de

Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt: Disneyland oder neue Heimat?

Donnerstag, Januar 26th, 2012

Beim 12. Immo-Skandal im Satire Theater Die Schmiere ging es im Gewölbekeller heiß her! Der von ROESSLER PR veranstaltete Immobilientreff zum Thema „Die Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt“ bewegte sichtlich die zahlreich erschienenen Führungskräfte der regionalen Immobilienszene. Der Talkgast des Abends, Journal Frankfurt-Chefredakteur Nils Bremer, war Garant einer temperamentvollen und humorvollen Diskussion. Seine prononcierten Statements zum Bauprojekt feuerten die engagierte, auch kontrovers geführte Diskussion an, die von Edda Rössler und der Schmiere-Chefin Effi B. Rolfs geleitet wurde.

Das war allen Teilnehmern klar, die Frankfurter Altstadt wird in wenigen Jahren ein völlig neues Gesicht erhalten. Dann entsteht im Bereich vom Dom zum Römerberg, auf ca. 7000
m², ein Ensemble an Fachwerkhäusern, das Frankfurter Bürger und seine Besucher zu einer Zeitreise ins Mittelalter einlädt. Passt ein Museumsdorf inmitten der City wirklich zu einer modernen und aufgeklärten Metropole, so fragte man sich. Einerseits wurde in die Waagschale geworfen, dass signifikante Architektur imagefördernd und identitätsgebend ist. „Menschen sehnen sich in einer Großstadt auch nach Kleinteiligem“. Jedoch bezweifelten viele Immobilienprofis, dass die vorgesehene Entscheidung für Fachwerk an dieser zentralen Stelle Frankfurts sinnvoll und notwendig ist. Zudem verfüge Frankfurt über eindrucksvolle Bauten der Vergangenheit, insbesondere der 20er, der 50er und der 70er Jahre. Hier sei die Stadt allzu rasch bereit, sie der Abrissbirne zu opfern. Prägnante Bauten dieser Jahrezehnte wie etwa das Bankge-bäude des Architekten Alfred Schild, das dem Taunusturm weichen musste, überzeugen durch Authenzität und Glaubwürdigkeit. Sie sind wichtige Zeitzeugen und schaffen Bezüge zur abwechslungsreichen Geschichte Frankfurts, die sich nicht allein im Mittelalter und der Moderne abspielte. In diesem Zusammenhang wurde darauf verwiesen, das alte Bausubstanz im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen unbeachtet verfalle. Eine Sanierung sei dringend empfehlenswert, so die Runde. Bemängelt wurden zudem die hohen Projektkosten der Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt, die derzeit auf 130 Mio EUR geschätzt werden. „Warum gibt die Stadt für eine kosmetische Maßnahme so viel Geld aus, wenn es doch an Kitas, sozialen Einrichtungen und vielen anderen Stellen mangelt!“

Für Edda Rössler und Effi B. Rolfs steht fest: „Der Immo-Skandal bleibt an dem Thema dran!“ Das verspricht auch Nils Bremer vom Journal Frankfurt.
Und das meint das Journal Frankfurt zur neuen Frankfurter Altstadt…
Journal Frankfurt: Petra Roth legt Grundstein für neue Altstadt (23.01.2012)

Lebhafte Diskussionen und gute Laufe: 12. Immo-Skandal in der Schmiere mit Talkgast Nils Bremer vom Journal Frankfurt (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Nils Bremer (Journal Frankfurt) und Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere)

Lebhafte Diskussionen und gute Laune: 12. Immo-Skandal in der Schmiere mit Talkgast Nils Bremer vom Journal Frankfurt (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Nils Bremer (Journal Frankfurt) und Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere)

Weitere Informationen:

Immo-Skandal, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .
Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs – Effi B. Rolfs und Matthias Stich – gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de

ROESSLER PR ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.
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Nils Bremer hat Politikwissenschaft in Frankfurt am Main und Amiens studiert. Während dieser Zeit arbeitete er als freier Journalist für die Frankfurter Neue Presse, später für die Welt Kompakt. 2004 kam er als Volontär zum Journal Frankfurt, 2008 übernahm er die Leitung des Magazin-Ressorts. Seit Oktober 2009 ist er Chef-Redakteur des Stadtmagazins Journal Frankfurt. Nils Bremer wurde 1978 in Offenbach geboren. www.journal-frankfurt.de

Immo-Skandal-Video vom 17. November 2011

Dienstag, Januar 17th, 2012

Gespannt war der prominente Talkgast, wie ein waschechter Immo-Skandal im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere ausschaut. Voller Erwartung waren auch die zahlreich erschienenen Teilnehmer aus der regionalen Immobilien-Szene, die der Einladung von ROESSLER PR folgten. Im Vordergrund des Gespräches stand der aktuelle Stand der Umbaumaßnahmen bei den Frankfurter Museen. Die mitunter kritischen und nicht immer ernst gemeinten Fragen an den vielseitigen Frankfurter Kulturmenschen stellten die Theaterchefin Effi B. Rolfs und Edda Rössler.

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Zur Gegenwart und Zukunft einer Metropole, in der Kunst, Kultur und Immobilien Image prägen

Freitag, November 11th, 2011

Zur Pressemitteilung als doc: Zur Gegenwart und Zukunft einer Metropole, in der Kunst, Kultur und Immobilien Image prägen

Zur Pressemitteilung als pdf: Zur Gegenwart und Zukunft einer Metropole, in der Kunst, Kultur und Immobilien Image prägen

Zum 11. „Immo-Skandal“ begrüßen Edda Rössler und Effi B. Rolfs den Frankfurter Kulturdezernenten Prof. Dr. Felix Semmelroth.
Frankfurt am Main, November 2011. Welche Bedeutung hat das Frankfurter Kulturangebot für die Metropolregion FrankfurtRheinMain? Welche Rolle spielt die Kultur für die Immobilienwirtschaft? Wie ist der aktuelle Stand bei der Neugestaltung des Frankfurter Museumsufers?
Antwort auf diese und viele andere Fragen wird der Frankfurter Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth am kommenden Donnerstag, den 17. November 2011, im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere geben.
Die Fragerunde leiten Effi B. Rolfs (Theaterchefin, Die Schmiere) und Edda Rössler (Inhaberin von ROESSLER PR).
Die Immobilienveranstaltung „Immo-Skandal“, die seit 2009 regelmäßig im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere stattfindet, hat es sich zum Ziel gemacht – mit Hilfe prominenter Gäste, viel Humor und Scharfsicht – die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien zu beleuchten.
Eingeladen zum satirischen Talk sind Immobilien-Experten der Region. Für Immobilienprofis ist die Teilnahme am „Immo-Skandal“ ebenso wie der anschließende Theaterbesuch kostenlos. Voraussetzung: Los geht’s um 18:30 Uhr, im Anschluss an das Gespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Programms „Aufschwung in 3D“ ein. Theater Die Schmiere, Seckbächer Gasse 4, 60311 Frankfurt am Main.
Anmeldung unter www.immo-skandal.de

Weitere Informationen:

Immo-Skandal, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .

Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs – Effi B. Rolfs und Matthias Stich – gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de

Prof. Dr. Felix Semmelroth ist Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main und Honorarprofessor für englische Literaturwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt. Er studierte Anglistik, Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft und war danach bei Radio Bremen und an der Technischen Hochschule in Darmstadt tätig, wo er seit 1998 als Honorarprofessor für Sprach- und Literaturwissenschaft lehrt. Seit seit Juli 2006 ist er gewählter Kulturdezernent der Stadt Frankfurt.

ROESSLER PR ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de

Große FAZ-Enthüllungsstory – Homestory bietet erstaunliche Einblicke in das Privatleben des Frankfurter Baudezernenten Edwin Schwarz

Mittwoch, Juli 27th, 2011

Wer sagt, die Presse schwächelt? Zugegeben, vor kurzem musste ein Spiegel-Redakteur den Henri-Nannen-Preis, „die renommierteste Auszeichnung im deutschen Journalismus“, glatt zurückgeben, weil er seine Home-Story über den beliebten deutschen Politiker Horst Seehofer getürkt haben soll. Das Feature mit dem schwungvollen Titel „Am Stellpult“ entstand nämlich gar nicht vor Ort, am Pult der Modell-Eisenbahn in Seehofers Partykeller, sondern in der Redaktion. Porträt schon, aber gesehen hatte der Journalist die Eisenbahn nie! Das kann der FAZ nicht passieren. Sie recherchiert live, vor Ort. Entstanden ist jetzt eine atemberaubende Homestory über Edwin Schwarz, allseits geschätzt als eigenwilligen und (wenn auch nicht immer freiwillig) humorvollen Lokal-Politiker. „Der Dezernent und das Meer“, so der verheißungsvolle Titel.

Der Mann der starken Worte enthüllt zarte Saiten
Bislang kannte man Edwin Schwarz als Mann der klugen Apercus: „Eines geht nicht: Auf der Zeil wohnen, absolute Ruhe und dann noch preiswert”. Zugegeben, was auch nicht ging, war sein geforderter Abriss der Kleinmarkthalle. Doch das lag ja bekanntlich nicht an Schwarz, sondern an den sturen Frankfurtern. Die wollten eben ihr Kleinod partout nicht der stadtplanerischen Dampfwalze opfern. Dank der FAZ lernen wir Edwin Schwarz endlich einmal von seiner privaten und durchaus zarten Saite kennen. Der Mann leidet! Der Taxus fehlt. Diebe müssen die Eibe heimtückisch aus seinem Garten in Bergen-Enkheim ausgegraben haben. Und bitte schön, wie übersteht er den Verlust? Der „Pflanzenfreund“ Schwarz tröstet sich jetzt mit einer “Auracaria, vulgo Affenschwanzbaum” für schlappe 450 Euro!

Viel Holz, so erfährt der Leser weiter, gibt’s in seiner Hütte. Bauhaus-Stil geht gar nicht! Und auf dem Esstisch entdeckt die FAZ eine Decke mit Küken- und Ostermotiven. Okay, so viel ist klar: Walter Gropius hätte keine WG mit Schwarz gegründet. Wäre das Dach defekt, was wir dem Dezernenten natürlich nicht wünschen, hätten wir doch glatt mal den Maler Carl Spitzweg für ein Biedermeier-Biedermann Porträt bestellt. Schwarz sammelt Modell-Schiffe! Schwarz hört gern Songs von Caterina Valente! Erklärung: Das war eine in der Mitte des letzten Jahrhunderts populäre Sängerin mit solch prägnanten Hits wie „Tipitipitipso!“ Schwarze Vinylscheiben (33er Geschwindigkeit) legte man auf ein Abspielgerät mit Drehscheibe. Urgemütlich, bei einem appetitlichen Käse-Igel adrett angeordnet auf einem kleinen Nierentischchen. Doch zurück zur Story, Crime und Abenteuer sind abgehandelt, in atemberaubender Geschwindigkeit geht’s über zum Thema Sex: Schwarz hat Freundin, mit der er „nicht nur den Urlaub verbringt“. Aber die nennt er nur die „Frau Meister!“ So viel zu originellen Kosenamen. Ach ja, und noch ein Wort zu Frau Meister: „Sie kommt freitags!“ Ist ja auch irgendwie logisch, denn „unter der Woche wohnt jeder für sich.“

Die Bombe platzt!
Jäh platzt die Bombe ins Idyll. „Dann endlich. Das Allerheiligste. Der Partykeller.“ Hallo, Leute, wie geil ist das denn, wundern sich jetzt die FAZ Leser. Dieses Fossil, eigentlich seit mehreren Jahrhunderten ausgestorben, ist ja der wahre Hammer! Liebe FAZ: Wir fordern Denkmalschutz für Edwin Schwarz und sein Häuschen! Mit der neuen Pilgerstätte in Bergen-Enkheim würden die städtischen Einnahmen wieder richtig sprudeln und überhaupt, die Kleinmarkthalle verlegen wir ab sofort in Edwin Schwarz’ Allerheiligstes, den schönen Partykeller, trinken Apfelwein und lauschen dem Valente-Song „Wo meine Sonne scheint“. Retro ist krass in! Entdeckt und ausgegraben hat’s die FAZ. Da freuen wir uns doch jetzt schon auf die nächste Home-Story, wenn es wieder heißt: “Zu Besuch bei den Dezernenten”.

PS: Die Home-Story erschien am 26. Juli 2011 im Rhein-Main-Teil der FAZ. Kann man wohl sicherlich auch in Kürze online goutieren!

Frankfurts Hotelszene ist top

Donnerstag, Oktober 14th, 2010

Roomers ist „Hotelimmobilie des Jahres 2010“, Frankfurter Hotels landen auf vorderen Plätzen im Deutschen Hotel-Ranking.

Die Würfel sind gefallen. Das in der Frankfurter Gutleutstraße gelegene Roomers-Hotel ist die „Hotelimmobilie des Jahres 2010“. So entschied vergangene Woche der Immobilien-Branchentreff Hotelforum in München. Das Designhotel Roomers, ein bemerkenswertes Beispiel für die erfolgreiche Umnutzung eines ehemaligen Bürogebäudes, hatte unter den 40 internationalen Bewerbern die Nase vorn und stach Konkurrenten wie das Berliner Michelberger Hotel oder das Hotel Cupido am Playa de Palma auf Mallorca aus. Glückwünsche kamen auch von Wirtschaftsdezernent Markus Frank, der in diesem Zusammenhang betonte: „Frankfurt verfügt über eine erstklassige Hotellandschaft.“

Zu diesem Ergebnis kommt auch das Magazin „Der Feinschmecker“ in seiner aktuellen Ausgabe. Im Ranking deutscher Städte mit den besten Hotelangeboten landet die Mainmetropole auf Platz 2, hinter Berlin und vor Hamburg. In der Kategorie „Bestes Budgethotel“ liegt das Frankfurter Goldman 25 Hours ganz vorn, in der Kategorie „Grandhotels“ findet sich der Nassauer Hof aus Wiesbaden auf dem zweiten Platz – zwar nicht Frankfurt aber ein Erfolg für die Region. Gut schneidet Frankfurt auch bei den Business-Hotels ab: Auf den Rängen 3 bis 5 landen das Hilton Frankfurt, das Intercontinental und das Sheraton Hotel & Towers. In jeder Kategorie standen 10 Hotels zur Bewertung.

Auch in Sachen Hotel-Immobilien hat Frankfurt/ RheinMain die Nase vorn!

Klare Worte in Sachen Frankfurter „Altstadt“

Dienstag, Oktober 12th, 2010

“Man kann nicht mit aller Gewalt irgendwelche Häuser auf den Markt bringen, die keiner bezahlt.”  Der Dom-Römer-Geschäftsführer Michael Guntersdorf spricht im aktuellen Journal Frankfurt ein klares Wort – gegen die historische Rekonstruktion des Areals.

Kluger Pragmatismus gegen Mickey-Mouse-Architektur.

Dafür gibt’s ein Plus vom Immo-Skandal. Besser so: Anstatt die Vergangenheit zu kopieren, sollte durch aktuelle Impulse ein lebendiges Areal entstehen, das im Hier und Jetzt qualitativ hochwertigen urbanen Lebensraum bietet.

Zum Artikel im Journal Frankfurt:
http://www.journal-frankfurt.de/?src=journal_news_einzel&rubrik=10&id=10154

Frankfurter Bürger wehren sich und der Gewinner ist Ferdinand Kramer – Auch der 6. Immo-Skandal sorgt für Zündstoff

Dienstag, September 28th, 2010

12 Punkte gehen an Ferdinand Kramer, das stand nach der Diskussionsrunde des 6. Immo-Skandals, einer regelmäßig veranstalteten Networking- und Diskussionsrunde für Immobilien-Profis von ROESSLER PR im Frankfurter Satire-Theater Die Schmiere, fest. Hätte man unter den Teilnehmern der engagierten Diskussionsrunde am 22.9.2010 abgestimmt, wäre trotz einiger Gegenstimmen der klare Gewinner Ferdinand Kramer gewesen und damit auch das Votum zum Erhalt des Philosophicums, seines prägnanten Universitatsbaus in der Bockenheimer Gräfstraße.

(weiterlesen …)