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Begeisterte Immobilien-Profis – Edda Rössler und Effi B. Rolfs im Gespräch mit der Frankfurter Architektin Petra Wörner

Freitag, Mai 18th, 2012

Frankfurt am Main, Mai 2012. Das wollte man nicht verpassen: Schon früh trafen die Gäste im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere zum 14. Immo-Skandal ein. Sowohl das Thema – „Europas erste Passivhausklinik“ als auch die Dame – Petra Wörner, die zusammen mit Stefan Traxler und Kollegen das Frankfurter Architekturbüro woernerundpartner leitet, stießen auf großes Interesse.

War eine tolle Talk-Runde: (v.l.n.r.) PR-Lady Edda Rössler, VIP-Gast Petra Wörner und Effi B. Rolfs, Theater-Chefin Die Schmiere

War eine tolle Talk-Runde: (v.l.n.r.) PR-Lady Edda Rössler, VIP-Gast Petra Wörner und Effi B. Rolfs, Theater-Chefin Die Schmiere

Im intimen Kellergewölbe der Schmiere berichtete die sympathisch zurückhaltende Architektin von der frühen Begeisterung für Reißbrett und Bau. Ausschlaggebend für ihre Berufswahl war der Vater, Heinrich Otto Wörner, der in den 70er Jahren „woernerundpartner“ gründete und sie bereits als kleines Kind mit auf seine Baustellen nahm. Nach dem Studium der Architektur in Stuttgart, mehrjährigen Aufenthalten in den USA, stieg sie in das Büro des Vaters ein, das sich bereits in den 1970er Jahren auf die Planung und den Bau von Krankenhäusern spezialisiert hatte. Seit nunmehr 40 Jahren Jahren zählt woernerundpartner mit seinen heute vier Standorten in Frankfurt am Main, Dresden, Hamburg und München deutschlandweit zu den führenden Architekturbüros im Bereich Gesundheitswesen. Zu den Referenzen des Büros gehören aber längst auch preisgekrönte hochkomplexe Bauaufgaben im Instituts-, Büro-, Wohn- und Hotelbau.

Kleinstädte statt Raumschiffe
„Früher war der Bau von Krankenhäusern vergleichsweise ein Kinderspiel“, so Petra Wörner. „Sie standen wie Raumschiffe singulär in der Landschaft.“ Heute dagegen werden die komplexen Anlagen wie „Kleinstädte“ konzipiert mit geschlossenen und offenen Gebäudestrukturen, verkehrsgerechten Wegen, belebten Plätzen und Freiraumqualitäten. Und Architekten können endlich beweisen, dass ein Krankenhausbau auch für eine gute Architektur stehen kann. woernerundpartner arbeitet bundesweit, im Rhein-Main-Gebiet hat das Büro unter anderem die Konzeptionen des Neubaus des Klinikum Offenbach, des neuen Krankenhaus Bad Soden, der Main-Taunus-Privatklinik, der Kinderklinik- und des Stammzellzentrums auf dem Gelände der Universität oder des Kreiskrankenhaus Schotten entwickelt und verwirklicht.

Die erste Passivhausklinik Europas entsteht

Spannend für die Immobilien-Experten waren auch ihre Erläuterungen zu den Planungen für die erste Passivhausklinik Europas, die im Frankfurter Stadtteil Höchst entstehen soll. „Das kommt uns gerade recht, denn jetzt haben wir einen Bauherren, der das Wort „Passivhausklinik“ ausspricht und ernst nimmt“, betont die Architektin. Die Stadt Frankfurt am Main hatte ein europaweites Verfahren ausgelobt, aus dem das Büro woernerundpartner als Sieger hervorging. Das neue Klinikum wird in Frankfurt am Main-Höchst in unmittelbarer Nähe der bestehenden Klinik gebaut. Groß sind die Erwartungen an das herausfordernde Projekt beim Bauherren und auch bei den Architekten. „Ein Laborversuch, denn es gibt bisher keine zertifizierte Klinik“, so Wörner. Die Architekten freuen sich zum Beispiel auch über die Möglichkeit, mit Industrie-Partnern im Team zusammenzuarbeiten, um optimale Lösungen zu entwickeln. „Hier werden Maßstäbe für künftige umweltfreundliche, wirklich nachhaltige Kliniken erarbeitet.“ Und das ist den Architekten auch wichtig: Die Höchster Passivhausklinik muss zudem lokal verortet sein. Somit werden die Planungen Bezug auf das nähere Umfeld und besonders auf den Stadtteil Höchst im besonderen nehmen.

Farbe bedeutet Emotionalität
Zur Handschrift der Architekten zählt die Entwicklung und Ausarbeitung besonderer Farbkonzepte, die nicht allein aus ästhetischen Überlegungen entstehen, sondern auch Funktionalität beweisen, indem sie zum Beispiel wertvolle Orientierungshilfe in den Kliniken anbieten. „Doch auch das trifft zu“, so Wörner, „Farbe bedeutet Emotionalität.“ Sie verleiht der sachlich-technischen Atmosphäre einer Klinik Wärme und Identität. „Mitunter“, verrät sie, „ist sie zudem ein Surrogat für Materialität.“ Denn nicht immer lässt ein knapp bemessenes Budget die Verwendung wertvoller Bau-Materialien zu.

Offen für Hotel- und Kulturbauten

Zwar seien Bauten im Gesundheitsbereich die wirtschaftliche Basis des Büros. Dennoch habe man schon lange Erfahrungen mit Projekten für die Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft. Auch am Wettbewerb um den Bahnhof Stuttgart 21 habe man teilgenommen und belegte einen der 4 ersten Plätze. Als weitere Beispiele erwähnte sie die Umsetzung des Wettbewerbs um das Kulturzentrum Salmen in Offenburg, die Vielzahl von Büro- und Wohnbaurealisierungen, die Planungen für die Hafencity oder die Realisierung des Hotel Innside by Melia in Dresden. Und fast ganz zum Schluss des Talks verrät Petra Wörner noch ein Erfolgsrezept ihres Büros: „Fleiß“! Mit großem Applaus für die überzeugende Architektin endete der 14. Immo-Skandal – wie immer viel zu früh.

Und so stimmte man sich auf die Talkrunde ein

 

Petra Wörner
Nach einem Stadtplaner-Praktikum zwischen Abitur und Studium im Büro Albert Speer in Frankfurt hat Petra Wörner Architektur an der Universität Stuttgart studiert und dort auch diplomiert, war Fullbright Stipendiatin am IIT-Illinois Institute of Technology Chicago, arbeitete als Werkstudentin bei FCL-Fujikawa Conterato Lohhan Ass., Inc. in Chicago und als junge Architektin bei Bausmann Gill Ass. in New York. Sie trat danach in das väterliche Architekturbüro woernerundpartner ein und arbeitete zunächst am Hamburger Standort des Unternehmens.
Heute leitet sie den Frankfurter Standort des inzwischen auf 130 Mitarbeiter angewachsenen Architekturbüros mit dem Architekten Stefan Traxler.
Petra Wörner ist 1957 in Karlsruhe geboren, in Frankfurt am Main aufgewachsen, mit dem Geigenbauer Simon Natalis Enke verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
woernerundpartner wurde im Jahr 1971 von Heinrich Otto Wörner in Frankfurt am Main gegründet. Der stetig wachsende Erfolg führte zur kontinuierlichen Erweiterung des Büros. Im Jahr 1981 erfolgte die Gründung des Standorts Hamburg, im Jahr 1991 die Gründung des Standorts Dresden, im Jahr 2011 die Gründung des Standorts München.
Heute wird woernerundpartner mit über 120 Mitarbeitern von den Architekten Petra Wörner, Stefan Traxler, Martin Richter, Peter Kuhl und der Betriebswirtin Petra Cleven geführt. Eine Erweiterung der Unternehmensführung um die Architekten Christian Strauss, Thomas Voss und Sven Nebgen sowie den Bau-Ingenieur Lutz Steuernagel erfolgte im Jahr 2011.

Wohnen in der City: ABG feiert Richtfest beim Projekt “Wohnen am Dom”

Donnerstag, April 26th, 2012

Frankfurt am Main. Ein “nicht ganz gewöhnliches Richtfest” hat die ABG FRANKFURT HOLDING am Mittwoch (25.04.2011) in der Frankfurter Innenstadt gefeiert. Wie Frank Junker, der Vorsitzende der Geschäftsführung des Wohnungskonzerns der Stadt ausführte, wurde mit dem Neubau eines Wohnhauses in der großen Fischerstraße 10 eine “maßvolle Nachverdichtung in der Innenstadt” vollzogen. In dem zwischen dem Frankfurter Dom und dem Main gelegenen Quartier steht jetzt auf einer Freifläche zwischen zwei Wohngebäuden auf dem Dach einer bestehenden Tiefgarage der Rohbau für ein fünfstöckiges Wohnhaus mit 12 Wohnungen.

Spritzige Ideen für die Frankfurter City (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Holding GmbH), Olaf Cunitz (Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent), Foto: ABG Holding GmbH

Spritzige Ideen für die Frankfurter City (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Holding GmbH), Olaf Cunitz (Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent), Foto: ABG Holding GmbH

“Das Team um Prof. Mäckler hat hier ein architektonisches Zeichen gesetzt, das auf der einen Seite die Bebauung der 50er Jahre aufnimmt und auch dem besonderen Ort, nämlich Wohnen in der Innenstadt, Wohnen am Dom, Rechnung trägt”, so Junker.
Auch aus energetischen Gesichtspunkten betrachtet sei dies ein besonderer Bau, werden nahezu „Passivhaus-Standards“ erreicht. Und das freut Olaf Cunitz, Frankfurts frischgebackenen Planungsdezernenten: “Dieses Vorhaben verkörpert in besonderer Weise die Ziele, welche die Stadt Frankfurt generell im Bereich des Wohnungsneubaus und im Besonderen innerhalb der Frankfurter Innenstadt verfolgt”.

Und das freut den Immo-Skandal:
Eine neue Frankfurter Planungspolitik, deren vorrangiges Ziel die Aufwertung der Frankfurter Innenstadt als Wohnstandort ist für alle Bevölkerungsgruppen ist!

Weitere Informationen:
ABG FRANKFURT HOLDING GmbH
Roland Frischkorn, EMail: r.frischkorn@abg-fh.de
Internet: www.abg-fh.de

Immobilien-Rock ‘n’ Roll: “Prügel für den Hausbesitzer” – Ein aktuelles Taschenbuch von Klaus Barski, das rockt

Donnerstag, April 12th, 2012

Klaus Barski gehört jener verruchten Spezies an, die sich selten outet. Doch der energische 70jährige steht zu seiner Profession: Er ist ein waschechter „Immobilien-Spekulant“. Und in dieser Eigenschaft hat er jüngst den Tatsachenroman „Prügel für den Hausbesitzer“ herausgebracht.

Klaus Barski “Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten”

Klaus Barski “Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten”

Gut, ich gebe es zu: Beim Kauf des Taschenbuches hatte ich mich auf leichte Lesekost eingestellt und war noch unentschlossen, ob ich es wirklich bis auf die letzte Seite (298!) schaffe. Doch von der ersten Seite an kann ich mich den Schilderungen des Herrn „Jörg Baron“ alias Klaus Barski nicht mehr entziehen. Aufgewachsen in einfachsten Verhältnissen im Nachkriegs-Bremen zog es ihn als jungen Mann in die Immobilien-Hochburg Frankfurt. Zunächst versuchte er sein finanzielles Glück – und darum geht es hauptsächlich – mit Antiquitäten- Hamsterkäufen in Good Old Britain. Gerade in den 60er und 70er Jahren waren die Deutschen und somit auch die Frankfurter ganz verrückt nach antiken englischem Mobiliar. Um mit den großen Mackern mitzuhalten, stieg „Baron Barski“ dann ins Immobilien-Business ein, das sich zu jener Zeit in einem schieren Goldrausch befand. Wohnungen regierten die Welt und Frankfurt war auch schon vor Jahrzehnten wohnungsknapp. Barski erwirbt zu günstigen Konditionen Altbauten, die er preiswert saniert und zu respektablen Mieten anbietet. Er wird Teil der Frankfurter „Immobilien-Goldenen Rolex-Fraktion“, die – einigen sind sie noch ein Begriff – sich so gern im Café Schwille, im Terrassencafé und mitternächtlich im Le Jardin oder im Jazzkeller trafen, prahlten und auch sonst keine Kinder von Traurigkeit waren. Doch selbst ein Immobilien-Spekulant bleibt vor Schicksalsschlägen nicht gefeit. Wie sich unser Mann ein weiteres Mal wie ein Phönix aus der Asche zieht, welche sinnvollen und weniger sinnvollen Lehren er aus seinem in der Tat kurzweiligen Leben zieht, das alles kann man im „Tatsachenroman“ lesen. Und wenn er nicht gestorben ist, erfreut er sich seines Lebens in einer Taunus-Villa, auf Mallorca oder an anderen schönen Orten.

Fazit: Ein (klein) wenig Münchhausen, viel Immo-Szene Kolorit der Frankfurter 60er und 70er Jahre, etwas Sex und Crime – zum Ignorieren zu schade. (Buchbesprechung von Edda Rössler)

Klaus Barski “Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten”
Münster, Solibro Verlag, 1. Aufl. März 2012, Preis 12,80 €
ISBN-10: 3932927486, ISBN-13: 978-3932927485
auch auf www.virtualcity.de

Der 13. “Immo-Skandal” sorgte für eine Überraschung: Wir sind Deutschland!

Montag, März 26th, 2012

Die beiden Begriffe „Made in Germany“ und „Frankfurt“ erfreuen sich im Ausland guter Bekanntheit und werden oft stellvertretend für Deutschland gesehen. Dies und noch viel mehr Interessantes über die Wahrnehmung unserer Region berichtete Dr. Hartmut Schwesinger, Chef der FrankfurtRheinMain GmbH, anlässlich des 13. Immo-Skandals im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere.

(v.l.n.r.) Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere), Dr. Hartmut Schwesinger (FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region), Edda Rössler (ROESSLER PR)

(v.l.n.r.) Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere), Dr. Hartmut Schwesinger (FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region), Edda Rössler (ROESSLER PR)

Frankfurt am Main, März 2012. Die Fragen, wie unsere Region im Ausland gesehen wird und welche Rolle dabei Frankfurt und seine Architektur spielt, interessierten die zahlreich zum „13. Immo-Skandal“ erschienenen Immobilienprofis ganz besonders. Garant dafür, dass die Antworten aus berufenen Mund kamen, war der Talkgast des Abends: Dr. Hartmut Schwesinger. Im Rahmen der von ROESSLER PR initiierten Networking-Veranstaltung schilderte der vielgereiste Chef der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region im Frankfurter Satire Theater die Schmiere die Auslands-Erfahrungen seiner Gesellschaft äußerst anschaulich und sorgte gleich zu Beginn der Veranstaltung für eine Überraschung. Die beiden Begriffe „Made in Germany“ und „Frankfurt“ erfreuen sich im Ausland guter Bekanntheit, sie stehen sogar stellvertretend für Deutschland.

Standortvorteile vor Skyline
Die besondere, moderne Skyline Frankfurts, für Einheimische immer noch das Wahrzeichen und Asset unserer Region, stehe dabei weniger im Mittelpunkt des Interesses. Was im Ausland wirklich zählt und ankommt, so Dr. Schwesinger, sind die herausragenden Standortvorteile wie Flughafen, Infrastruktur, Telekommunikation und gute Bildungseinrichtungen. Im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen bewerten ausländische Unternehmen die Mieten für Gewerbe und Büros als günstig. Darüber hinaus schätzen Ausländer die „soften“ Standortfaktoren wie Lebensqualität, Freizeit- und Kultur-Angebote, ebenso wie die „Kleinteiligkeit“ und Überschau-barkeit der Stadt Frankfurt. Und auch das kommt an: „Da beneidet uns schon einmal ein texanischer Unternehmen um unsere „Waterparks“, sprich Schwimmbäder.“ Asiatische Besucher zeigten sich zudem von den großzügigen Parks, dem Stadtwald und den attraktiven Naherholungsgebieten beeindruckt. Sein Fazit: Das, was die Stadt Frankfurt und die Region FrankfurtRheinMain positiv auszeichnet, ist das „Gesamtpaket“ vieler Standortvorteile.

FrankfurtRheinMain: Wir sollten an einem Strang ziehen!
Viele Anbahnungs-Gespräche seiner Gesellschaft verlaufen daher positiv. Ob es dann letztendlich zur Ansiedlung komme, das sei dann wiederum von vielen weiteren „Imponderabilien“ abhängig. Mitunter verzögere auch ein gewisses Kirch-turmsdenken schnelle Entscheidungen. Jedes Mitglied im FrankfurtRheinMain-Verbund achte genau auf Berücksichtigung. „Wir sollten in der Region noch stärker zusammenwachsen und an einem Strang ziehen“, fordert Dr. Schwesinger. Als Meilensteine und Erfolge, auf die man in seiner Gesellschaft gern zurückblickt, sieht er die beispielsweise die Ansiedlungen von KIA und Nike.

Seine Empfehlung an die regionale Immobilen-Branche: Wenn man an Auslands-Engagements interessiert sei, solle man sich doch einmal einer der zahlreichen Auslands-Delegationen der FrankfurtRheinMain GmbH anschließen. Diese Anregung fand in der Runde des 13. Immo-Skandals großen Anklang.

Weitere Informationen:


Immo-Skandal
, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .

Dr. Hartmut Schwesinger ist Chef der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region, der Standortmarketinggesellschaft der Region FrankfurtRheinMain. Von 1994 bis 2005 war er Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt am Main. Seit 2005 verantwortet er als Geschäftsführer die Geschicke der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region. Die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region versorgt potenzielle Investoren mit umfangreichen Standortinformationen sowie detaillierten Branchendaten, koordiniert Standortauswahlprozesse in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und hilft Unternehmern bei der Kontaktaufnahme mit den richtigen Ansprechpartnern. www.frm-united.de

ROESSLER PR ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de

Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs – Effi B. Rolfs und Matthias Stich – gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de

Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt: Disneyland oder neue Heimat?

Donnerstag, Januar 26th, 2012

Beim 12. Immo-Skandal im Satire Theater Die Schmiere ging es im Gewölbekeller heiß her! Der von ROESSLER PR veranstaltete Immobilientreff zum Thema „Die Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt“ bewegte sichtlich die zahlreich erschienenen Führungskräfte der regionalen Immobilienszene. Der Talkgast des Abends, Journal Frankfurt-Chefredakteur Nils Bremer, war Garant einer temperamentvollen und humorvollen Diskussion. Seine prononcierten Statements zum Bauprojekt feuerten die engagierte, auch kontrovers geführte Diskussion an, die von Edda Rössler und der Schmiere-Chefin Effi B. Rolfs geleitet wurde.

Das war allen Teilnehmern klar, die Frankfurter Altstadt wird in wenigen Jahren ein völlig neues Gesicht erhalten. Dann entsteht im Bereich vom Dom zum Römerberg, auf ca. 7000
m², ein Ensemble an Fachwerkhäusern, das Frankfurter Bürger und seine Besucher zu einer Zeitreise ins Mittelalter einlädt. Passt ein Museumsdorf inmitten der City wirklich zu einer modernen und aufgeklärten Metropole, so fragte man sich. Einerseits wurde in die Waagschale geworfen, dass signifikante Architektur imagefördernd und identitätsgebend ist. „Menschen sehnen sich in einer Großstadt auch nach Kleinteiligem“. Jedoch bezweifelten viele Immobilienprofis, dass die vorgesehene Entscheidung für Fachwerk an dieser zentralen Stelle Frankfurts sinnvoll und notwendig ist. Zudem verfüge Frankfurt über eindrucksvolle Bauten der Vergangenheit, insbesondere der 20er, der 50er und der 70er Jahre. Hier sei die Stadt allzu rasch bereit, sie der Abrissbirne zu opfern. Prägnante Bauten dieser Jahrezehnte wie etwa das Bankge-bäude des Architekten Alfred Schild, das dem Taunusturm weichen musste, überzeugen durch Authenzität und Glaubwürdigkeit. Sie sind wichtige Zeitzeugen und schaffen Bezüge zur abwechslungsreichen Geschichte Frankfurts, die sich nicht allein im Mittelalter und der Moderne abspielte. In diesem Zusammenhang wurde darauf verwiesen, das alte Bausubstanz im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen unbeachtet verfalle. Eine Sanierung sei dringend empfehlenswert, so die Runde. Bemängelt wurden zudem die hohen Projektkosten der Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt, die derzeit auf 130 Mio EUR geschätzt werden. „Warum gibt die Stadt für eine kosmetische Maßnahme so viel Geld aus, wenn es doch an Kitas, sozialen Einrichtungen und vielen anderen Stellen mangelt!“

Für Edda Rössler und Effi B. Rolfs steht fest: „Der Immo-Skandal bleibt an dem Thema dran!“ Das verspricht auch Nils Bremer vom Journal Frankfurt.
Und das meint das Journal Frankfurt zur neuen Frankfurter Altstadt…
Journal Frankfurt: Petra Roth legt Grundstein für neue Altstadt (23.01.2012)

Lebhafte Diskussionen und gute Laufe: 12. Immo-Skandal in der Schmiere mit Talkgast Nils Bremer vom Journal Frankfurt (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Nils Bremer (Journal Frankfurt) und Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere)

Lebhafte Diskussionen und gute Laune: 12. Immo-Skandal in der Schmiere mit Talkgast Nils Bremer vom Journal Frankfurt (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Nils Bremer (Journal Frankfurt) und Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere)

Weitere Informationen:

Immo-Skandal, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .
Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs – Effi B. Rolfs und Matthias Stich – gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de

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Nils Bremer hat Politikwissenschaft in Frankfurt am Main und Amiens studiert. Während dieser Zeit arbeitete er als freier Journalist für die Frankfurter Neue Presse, später für die Welt Kompakt. 2004 kam er als Volontär zum Journal Frankfurt, 2008 übernahm er die Leitung des Magazin-Ressorts. Seit Oktober 2009 ist er Chef-Redakteur des Stadtmagazins Journal Frankfurt. Nils Bremer wurde 1978 in Offenbach geboren. www.journal-frankfurt.de

Immo-Skandal-Video vom 17. November 2011

Dienstag, Januar 17th, 2012

Gespannt war der prominente Talkgast, wie ein waschechter Immo-Skandal im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere ausschaut. Voller Erwartung waren auch die zahlreich erschienenen Teilnehmer aus der regionalen Immobilien-Szene, die der Einladung von ROESSLER PR folgten. Im Vordergrund des Gespräches stand der aktuelle Stand der Umbaumaßnahmen bei den Frankfurter Museen. Die mitunter kritischen und nicht immer ernst gemeinten Fragen an den vielseitigen Frankfurter Kulturmenschen stellten die Theaterchefin Effi B. Rolfs und Edda Rössler.

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Immo-Skandal-Video vom 28. September 2011

Freitag, November 11th, 2011

Prof. Kai Vöckler, der an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung zu Kreativität im urbanen Raum forscht, stellte am 28. September 2011 im Satire Theater Die Schmiere aktuelle Forschungen und Projekte vor, die sich schwerpunktmäßig zunächst auf Offenbach konzentrieren. Zahlreiche Immobilienexperten, die an der Networking-Veranstaltung „Immo-Skandal“ von ROESSLER PR teilnahmen, folgten den Schilderungen mit großem Interesse.

Zur Gegenwart und Zukunft einer Metropole, in der Kunst, Kultur und Immobilien Image prägen

Freitag, November 11th, 2011

Zur Pressemitteilung als doc: Zur Gegenwart und Zukunft einer Metropole, in der Kunst, Kultur und Immobilien Image prägen

Zur Pressemitteilung als pdf: Zur Gegenwart und Zukunft einer Metropole, in der Kunst, Kultur und Immobilien Image prägen

Zum 11. „Immo-Skandal“ begrüßen Edda Rössler und Effi B. Rolfs den Frankfurter Kulturdezernenten Prof. Dr. Felix Semmelroth.
Frankfurt am Main, November 2011. Welche Bedeutung hat das Frankfurter Kulturangebot für die Metropolregion FrankfurtRheinMain? Welche Rolle spielt die Kultur für die Immobilienwirtschaft? Wie ist der aktuelle Stand bei der Neugestaltung des Frankfurter Museumsufers?
Antwort auf diese und viele andere Fragen wird der Frankfurter Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth am kommenden Donnerstag, den 17. November 2011, im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere geben.
Die Fragerunde leiten Effi B. Rolfs (Theaterchefin, Die Schmiere) und Edda Rössler (Inhaberin von ROESSLER PR).
Die Immobilienveranstaltung „Immo-Skandal“, die seit 2009 regelmäßig im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere stattfindet, hat es sich zum Ziel gemacht – mit Hilfe prominenter Gäste, viel Humor und Scharfsicht – die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien zu beleuchten.
Eingeladen zum satirischen Talk sind Immobilien-Experten der Region. Für Immobilienprofis ist die Teilnahme am „Immo-Skandal“ ebenso wie der anschließende Theaterbesuch kostenlos. Voraussetzung: Los geht’s um 18:30 Uhr, im Anschluss an das Gespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Programms „Aufschwung in 3D“ ein. Theater Die Schmiere, Seckbächer Gasse 4, 60311 Frankfurt am Main.
Anmeldung unter www.immo-skandal.de

Weitere Informationen:

Immo-Skandal, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .

Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs – Effi B. Rolfs und Matthias Stich – gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de

Prof. Dr. Felix Semmelroth ist Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main und Honorarprofessor für englische Literaturwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt. Er studierte Anglistik, Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft und war danach bei Radio Bremen und an der Technischen Hochschule in Darmstadt tätig, wo er seit 1998 als Honorarprofessor für Sprach- und Literaturwissenschaft lehrt. Seit seit Juli 2006 ist er gewählter Kulturdezernent der Stadt Frankfurt.

ROESSLER PR ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de

Metropolregion FrankfurtRheinMain oder HanauKinzigNidda? – 75 Freunde sollt ihr sein!

Montag, Januar 31st, 2011
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Auch im neunten Frankfurter Immo-Skandal von ROESSLER PR im Satire-Theater Die Schmiere wurde Klartext gesprochen

Frankfurt am Main, Januar 2011. Die Metropolregion FrankfurtRheinMain stand am 26. Januar 2011 im Frankfurter Satire-Theater Die Schmiere auf dem Prüfstand. „Wächst wirklich zusammen, was zusammengehört?“, so das Motto des Abends, zu dem die Frankfurter Kommunikations-Agentur ROESSLER PR einlud. Zur Immo-Skandal-Talkrunde begrüßten Agentur-Inhaberin Edda Rössler und die Theater-Chefin Effi B. Rolfs den Bad Vilbeler Stadtrat Rüdiger Wiechers, der sich seit einigen Jahren für das Zusammenwachsen der Region stark macht, und Günter Murr, Redakteur der Frankfurter Neuen Presse.

Gestählter Körper mit starkem Herzmuskel
Der Entwicklungsstand der Metropolregion ebenso wie Chancen und mögliche Stolpersteine wurde von einer prominenten Talkrunde unter die kritische und satirische Lupe genommen. Einig war man sich in der Runde, dass der einheitliche Auftritt der Metropolregion FrankfurtRheinMain, auch als Wortmarke, unabdingbar ist, will man im internationalen Konzert der Metropolen nicht ungehört bleiben. Immerhin zähle FrankfurtRheinMain mit über 5 Mio Einwohner zu den wichtigen Wachstumsregionen und vereine zahlreiche Vorteile gegenüber dem Wettbewerb, die es zu kommunizieren gilt. Ausgezeichnete harte und weiche Standortfaktoren, ebenso wie ein polyzentrischer Aufbau – „viele starke Mitglieder mit Frankfurt als dem Herzmuskel“ – seien langfristig ein Erfolgsgarant, so Rüdiger Wiechers.

Man spricht jetzt miteinander
Mit der jüngsten Verabschiedung des regionalen Flächennutzungsplans unter der Federführung von Heiko Kasseckert, dem Verbands-Direktor des Planungsverbandes, sei ein Meilenstein erreicht. Man spreche jetzt miteinander, auch wenn viele Bürgermeister noch immer in erster Linie um Vorteile für die eigene Stadt kämpften ohne das Ganze zu sehen. So müsse man bei dem Disput zwischen Bad Vilbel und Bad Homburg anlässlich der Ansiedlung des Segmüller-Möbelhauses zu offensiven Kompromissen fähig sein, die die Wachstumsperspektiven der Metropolregion fördern. Als ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Einheit, auch wenn die Weichen dazu schon vor einigen Jahren gestellt wurden, wertete Günter Murr das Angebot des RMVs, des regionalen öffentlichen Nahverkehrs.

Mit Marketing und Kommunikation fit für die Zukunft
Sichtbares Zeichen für das Zusammenwachsen der Region werde der einheitliche Auftritt auf der EXPO Real 2011 in München sein, freut sich Rüdiger Wiechers, der auch mit Unterstützung des IHK-Präsidenten Matthias Müller, für die starke, gemeinsame Messe-Präsenz kämpfte. Und das gaben die Talkgäste der Region mit auf den Weg: In 10 Jahren, so fordert Günter Murr, müsse es ganz einfach prestigeträchtiger sein, Chef des Metropolregionalverbandes FrankfurtRheinMain zu sein als vergleichsweise „nur“ Frankfurter Oberbürgermeister. Dass das gelingen kann, daran zweifelt Rüdiger Wiechers nicht. Allerdings, so betont er, muss das Marketing und die Kommunikation dazu strategisch, konsequent und stimmig ausgerichtet sein. Diese Forderung begrüßte natürlich auch die Agentur-Chefin Edda Rössler.

Bürgermeister aller Regionen hört die Signale!
Einen ersten Schritt zur Verbesserung der Kommunikation kann auch der Besuch des Theaters Die Schmiere sein. Die Theater-Chefin Effi B. Rolfs fordert alle Bürgermeister der Region zur Einheit auf und lädt sie zu einer großen Diskussionsrunde in Die Schmiere ein. Und das Motto laute dann, so der Vorschlag von Günter Murr, „Metropolregion FrankfurtRheinMain oder HanauKinzigNidda?“

Im Anschluss an die angeregte Diskussion erlebten die Teilnehmer des Immo-Skandals das durchaus nicht alltägliche Comedy-Programm „Die Reise des Goldfischs“ von The Sons of Rolf and Detlev. Das Gastspiel von Jochen Döring und Tim Karasch wird einmal im Monat im Satire-Theater Die Schmiere aufgeführt.

Der nächste Immo-Skandal findet am Mittwoch, den 16. März 2011 statt. Die Talkrunde freut sich dann auf das Gespräch mit Stadtrat Prof. Dr. Felix Semmelroth, Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main.

Veranstaltungsort:
Satire-Theater Die Schmiere
Seckbächer Gasse 4
60311 Frankfurt am Main

Metropolregion FrankfurtRheinMain oder HanauKinzigNidda? Auch im 9. Immo-Skandal wurde Klartext gesprochen (v.l.n.r.) Edda Rössler, ROESSLER PR, Günter Murr, Frankfurter Neue Presse, Rüdiger Wiechers, Stadtrat Bad Vilbel, Effi B. Rolfs, Theater Die Schmiere. Foto: ROESSLER PR

Metropolregion FrankfurtRheinMain oder HanauKinzigNidda? Auch im 9. Immo-Skandal wurde Klartext gesprochen (v.l.n.r.) Edda Rössler, ROESSLER PR, Günter Murr, Frankfurter Neue Presse, Rüdiger Wiechers, Stadtrat Bad Vilbel, Effi B. Rolfs, Theater Die Schmiere. Foto: ROESSLER PR

Immo-Skandal, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, www.immo-skandal.de

ROESSLER PR ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de

Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um das Basis-Team, bestehend aus Effi B. Rolfs, Matthias Stich und Klaus Tessnow, gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de

Alles wird gut – oder nicht? Frankfurt präsentiert sich fröhlich und in Sektlaune

Donnerstag, Januar 13th, 2011

Frankfurt am Main, Januar 2011. Ein gewisser Hauch von Glamour machte sich am 11. Januar 2011 breit. Weit über 1000 Gäste – Frankfurter und in Frankfurt lebende und wirkende prominente Persönlichkeiten – nahmen an einem abwechslungsreichen und durchaus optimistisch gehaltenen Neujahrsempfang 2011 der Stadt teil.

Ein Mahner mit Weitblick: Prof. Dr. Axel A. Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank, Dr. Bernardo Carloni, Generalkonsul der Italienischen Republik, Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth und Stadtverordnetenvorstehen Karlheinz Bührmann (von links nach rechts), Foto: ROESSLER PR

Ein Mahner mit Weitblick: Prof. Dr. Axel A. Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank, Dr. Bernardo Carloni, Generalkonsul der Italienischen Republik, Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth und Stadtverordnetenvorstehen Karlheinz Bührmann (von links nach rechts), Foto: ROESSLER PR

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