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	<title>Das Immo-Skandal Blog</title>
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	<description>von Die Schmiere und ROESSLER PR Die Agentur für Kommunikation</description>
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		<title>Begeisterte Immobilien-Profis &#8211; Edda Rössler und Effi B. Rolfs im Gespräch mit der Frankfurter Architektin Petra Wörner</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das wollte man nicht verpassen: Schon früh trafen die Gäste im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere zum 14. Immo-Skandal ein. Sowohl das Thema – „Europas erste Passivhausklinik“ als auch die Dame – Petra Wörner, die zusammen mit Stefan Traxler und Kollegen das Frankfurter Architekturbüro woernerundpartner leitet, stießen auf großes Interesse.]]></description>
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									</div></div><p>Frankfurt am Main, Mai 2012. Das wollte man nicht verpassen: Schon früh trafen die Gäste im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere zum 14. Immo-Skandal ein. Sowohl das Thema – „Europas erste Passivhausklinik“ als auch die Dame – Petra Wörner, die zusammen mit Stefan Traxler und Kollegen das Frankfurter Architekturbüro woernerundpartner leitet, stießen auf großes Interesse.</p>
<div id="attachment_776" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://immo-skandal.de/immer-arger-mit-den-immobilien/img_1287-bearbeitet-ausschnitt/" rel="attachment wp-att-776"><img class=" wp-image-776   " title="War eine tolle Talk-Runde: (v.l.n.r.) PR-Lady Edda Rössler, VIP-Gast Petra Wörner und Effi B. Rolfs, Theater-Chefin Die Schmiere" src="http://immo-skandal.de/wp-content/uploads/IMG_1287-bearbeitet-ausschnitt.jpg" alt="War eine tolle Talk-Runde: (v.l.n.r.) PR-Lady Edda Rössler, VIP-Gast Petra Wörner und Effi B. Rolfs, Theater-Chefin Die Schmiere" width="400" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">War eine tolle Talk-Runde: (v.l.n.r.) PR-Lady Edda Rössler, VIP-Gast Petra Wörner und Effi B. Rolfs, Theater-Chefin Die Schmiere</p></div>
<p>Im intimen Kellergewölbe der Schmiere berichtete die sympathisch zurückhaltende Architektin von der frühen Begeisterung für Reißbrett und Bau. Ausschlaggebend für ihre Berufswahl war der Vater, Heinrich Otto Wörner, der in den 70er Jahren „woernerundpartner“ gründete und sie bereits als kleines Kind mit auf seine Baustellen nahm. Nach dem Studium der Architektur in Stuttgart, mehrjährigen Aufenthalten in den USA, stieg sie in das Büro des Vaters ein, das sich bereits in den 1970er Jahren auf die Planung und den Bau von Krankenhäusern spezialisiert hatte. Seit nunmehr 40 Jahren Jahren zählt woernerundpartner mit seinen heute vier Standorten in Frankfurt am Main, Dresden, Hamburg und München deutschlandweit zu den führenden Architekturbüros im Bereich Gesundheitswesen. Zu den Referenzen des Büros gehören aber längst auch preisgekrönte hochkomplexe Bauaufgaben im Instituts-, Büro-, Wohn- und Hotelbau.</p>
<p><strong>Kleinstädte statt Raumschiffe</strong><br />
„Früher war der Bau von Krankenhäusern vergleichsweise ein Kinderspiel“, so Petra Wörner. „Sie standen wie Raumschiffe singulär in der Landschaft.“ Heute dagegen werden die komplexen Anlagen wie „Kleinstädte“ konzipiert mit geschlossenen und offenen Gebäudestrukturen, verkehrsgerechten Wegen, belebten Plätzen und Freiraumqualitäten. Und Architekten können endlich beweisen, dass ein Krankenhausbau auch für eine gute Architektur stehen kann. woernerundpartner arbeitet bundesweit, im Rhein-Main-Gebiet hat das Büro unter anderem die Konzeptionen des Neubaus des Klinikum Offenbach, des neuen Krankenhaus Bad Soden, der Main-Taunus-Privatklinik, der Kinderklinik- und des Stammzellzentrums auf dem Gelände der Universität oder des Kreiskrankenhaus Schotten entwickelt und verwirklicht.<br />
<strong><br />
Die erste Passivhausklinik Europas entsteht </strong><br />
Spannend für die Immobilien-Experten waren auch ihre Erläuterungen zu den Planungen für die erste Passivhausklinik Europas, die im Frankfurter Stadtteil Höchst entstehen soll. „Das kommt uns gerade recht, denn jetzt haben wir einen Bauherren, der das Wort „Passivhausklinik“ ausspricht und ernst nimmt“, betont die Architektin. Die Stadt Frankfurt am Main hatte ein europaweites Verfahren ausgelobt, aus dem das Büro woernerundpartner als Sieger hervorging. Das neue Klinikum wird in Frankfurt am Main-Höchst in unmittelbarer Nähe der bestehenden Klinik gebaut. Groß sind die Erwartungen an das herausfordernde Projekt beim Bauherren und auch bei den Architekten. „Ein Laborversuch, denn es gibt bisher keine zertifizierte Klinik“, so Wörner. Die Architekten freuen sich zum Beispiel auch über die Möglichkeit, mit Industrie-Partnern im Team zusammenzuarbeiten, um optimale Lösungen zu entwickeln. „Hier werden Maßstäbe für künftige umweltfreundliche, wirklich nachhaltige Kliniken erarbeitet.“ Und das ist den Architekten auch wichtig: Die Höchster Passivhausklinik muss zudem lokal verortet sein. Somit werden die Planungen Bezug auf das nähere Umfeld und besonders auf den Stadtteil Höchst im besonderen nehmen.</p>
<p><strong>Farbe bedeutet Emotionalität</strong><br />
Zur Handschrift der Architekten zählt die Entwicklung und Ausarbeitung besonderer Farbkonzepte, die nicht allein aus ästhetischen Überlegungen entstehen, sondern auch Funktionalität beweisen, indem sie zum Beispiel wertvolle Orientierungshilfe in den Kliniken anbieten. „Doch auch das trifft zu“, so Wörner, „Farbe bedeutet Emotionalität.“ Sie verleiht der sachlich-technischen Atmosphäre einer Klinik Wärme und Identität. „Mitunter“, verrät sie, „ist sie zudem ein Surrogat für Materialität.“ Denn nicht immer lässt ein knapp bemessenes Budget die Verwendung wertvoller Bau-Materialien zu.<br />
<strong><br />
Offen für Hotel- und Kulturbauten</strong><br />
Zwar seien Bauten im Gesundheitsbereich die wirtschaftliche Basis des Büros. Dennoch habe man schon lange Erfahrungen mit Projekten für die Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft. Auch am Wettbewerb um den Bahnhof Stuttgart 21 habe man teilgenommen und belegte einen der 4 ersten Plätze. Als weitere Beispiele erwähnte sie die Umsetzung des Wettbewerbs um das Kulturzentrum Salmen in Offenburg, die Vielzahl von Büro- und Wohnbaurealisierungen, die Planungen für die Hafencity oder die Realisierung des Hotel Innside by Melia in Dresden. Und fast ganz zum Schluss des Talks verrät Petra Wörner noch ein Erfolgsrezept ihres Büros: „Fleiß“! Mit großem Applaus für die überzeugende Architektin endete der 14. Immo-Skandal – wie immer viel zu früh.</p>
<p><strong> Und so stimmte man sich auf die Talkrunde ein</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="401" height="226" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tqCXrMuOabI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="401" height="226" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/tqCXrMuOabI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Petra Wörner</strong><br />
Nach einem Stadtplaner-Praktikum zwischen Abitur und Studium im Büro Albert Speer in Frankfurt hat Petra Wörner Architektur an der Universität Stuttgart studiert und dort auch diplomiert, war Fullbright Stipendiatin am IIT-Illinois Institute of Technology Chicago, arbeitete als Werkstudentin bei FCL-Fujikawa Conterato Lohhan Ass., Inc. in Chicago und als junge Architektin bei Bausmann Gill Ass. in New York. Sie trat danach in das väterliche Architekturbüro woernerundpartner ein und arbeitete zunächst am Hamburger Standort des Unternehmens.<br />
Heute leitet sie den Frankfurter Standort des inzwischen auf 130 Mitarbeiter angewachsenen Architekturbüros mit dem Architekten Stefan Traxler.<br />
Petra Wörner ist 1957 in Karlsruhe geboren, in Frankfurt am Main aufgewachsen, mit dem Geigenbauer Simon Natalis Enke verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.<br />
woernerundpartner wurde im Jahr 1971 von Heinrich Otto Wörner in Frankfurt am Main gegründet. Der stetig wachsende Erfolg führte zur kontinuierlichen Erweiterung des Büros. Im Jahr 1981 erfolgte die Gründung des Standorts Hamburg, im Jahr 1991 die Gründung des Standorts Dresden, im Jahr 2011 die Gründung des Standorts München.<br />
Heute wird woernerundpartner mit über 120 Mitarbeitern von den Architekten Petra Wörner, Stefan Traxler, Martin Richter, Peter Kuhl und der Betriebswirtin Petra Cleven geführt. Eine Erweiterung der Unternehmensführung um die Architekten Christian Strauss, Thomas Voss und Sven Nebgen sowie den Bau-Ingenieur Lutz Steuernagel erfolgte im Jahr 2011.</p>
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		<title>Wohnen in der City: ABG feiert Richtfest beim Projekt &#8220;Wohnen am Dom&#8221;</title>
		<link>http://immo-skandal.de/2012/04/26/wohnen-am-dom/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein "nicht ganz gewöhnliches Richtfest" hat die ABG FRANKFURT HOLDING am Mittwoch in der Frankfurter Innenstadt gefeiert. Wie Frank Junker, der Vorsitzende der Geschäftsführung des Wohnungskonzerns der Stadt ausführte, wurde mit dem Neubau eines Wohnhauses in der großen Fischerstraße 10 eine "maßvolle Nachverdichtung in der Innenstadt" vollzogen. ]]></description>
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									</div></div><p>Frankfurt am Main. Ein &#8220;nicht ganz gewöhnliches Richtfest&#8221; hat die ABG FRANKFURT HOLDING am Mittwoch (25.04.2011) in der Frankfurter Innenstadt gefeiert. Wie Frank Junker, der Vorsitzende der Geschäftsführung des Wohnungskonzerns der Stadt ausführte, wurde mit dem Neubau eines Wohnhauses in der großen Fischerstraße 10 eine &#8220;maßvolle Nachverdichtung in der Innenstadt&#8221; vollzogen. In dem zwischen dem Frankfurter Dom und dem Main gelegenen Quartier steht jetzt auf einer Freifläche zwischen zwei Wohngebäuden auf dem Dach einer bestehenden Tiefgarage der Rohbau für ein fünfstöckiges Wohnhaus mit 12 Wohnungen.</p>
<div id="attachment_754" class="wp-caption aligncenter" style="width: 408px"><a href="http://immo-skandal.de/2012/04/26/wohnen-am-dom/_richtfest-abg5866-kopie/" rel="attachment wp-att-754"><img class="wp-image-754 " title="Spritzige Ideen für die Frankfurter City (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Holding GmbH), Olaf Cunitz (Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent), Foto: ABG Holding GmbH " src="http://immo-skandal.de/wp-content/uploads/Richtfest-ABG5866-Kopie.jpg" alt="Spritzige Ideen für die Frankfurter City (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Holding GmbH), Olaf Cunitz (Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent), Foto: ABG Holding GmbH " width="398" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">Spritzige Ideen für die Frankfurter City (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Holding GmbH), Olaf Cunitz (Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent), Foto: ABG Holding GmbH</p></div>
<p>&#8220;Das Team um Prof. Mäckler hat hier ein architektonisches Zeichen gesetzt, das auf der einen Seite die Bebauung der 50er Jahre aufnimmt und auch dem besonderen Ort, nämlich Wohnen in der Innenstadt, Wohnen am Dom, Rechnung trägt&#8221;, so Junker.<br />
Auch aus energetischen Gesichtspunkten betrachtet sei dies ein besonderer Bau, werden nahezu „Passivhaus-Standards“ erreicht. Und das freut Olaf Cunitz, Frankfurts frischgebackenen Planungsdezernenten: &#8220;Dieses Vorhaben verkörpert in besonderer Weise die Ziele, welche die Stadt Frankfurt generell im Bereich des Wohnungsneubaus und im Besonderen innerhalb der Frankfurter Innenstadt verfolgt&#8221;.</p>
<p><strong>Und das freut den Immo-Skandal:</strong><br />
Eine neue Frankfurter Planungspolitik, deren vorrangiges Ziel die Aufwertung der Frankfurter Innenstadt als Wohnstandort ist für alle Bevölkerungsgruppen ist!</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
ABG FRANKFURT HOLDING GmbH<br />
Roland Frischkorn, EMail: r.frischkorn@abg-fh.de<br />
Internet: www.abg-fh.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Boxen-Stopp im Höchster Bolongaropalast: Petra Roth präsentiert das neue, &#8220;grüne&#8221; Fahrzeug!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events, Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Roth]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz im Trend der Zeit entscheidet sich die Frankfurter Oberbürgermeisterin Dr. Petra Roth für ein umweltfreundliches, kleines Fahrzeug! Und unterstützte damit am 23. April 2012 charmant die Versteigerung eines Bobby Cars des Künstler Duos Haike Rausch und Torsten Grosch für einen wohltätigen Zweck .
Dem Immo-Skandal gefällts!]]></description>
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									</div></div><p>Ganz im Trend der Zeit entscheidet sich die Frankfurter Oberbürgermeisterin Dr. Petra Roth für ein umweltfreundliches, kleines Fahrzeug! Und unterstützte damit am 23. April 2012 charmant die Versteigerung eines Bobby Cars des Künstler-Duos Haike Rausch und Torsten Grosch für einen wohltätigen Zweck .</p>
<p><strong>Dem Immo-Skandal gefällts!</strong></p>
<p>Weitere Informationen gibt es <strong><a href="http://www.pro-hoechst.de/einzeltermin/calendar/2012/04/23/event/tx_cal_phpicalendar/Versteigerung_light_ways_charity/?tx_cal_controller[lastview]=view-list|page_id-1&amp;cHash=906d541088133dd73096d190528133a3" target="_blank">HIER</a></strong> und unter <strong><a href="http://www.431art.org" target="_blank">www.431art.org</a></strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/CnTrEYbvUjw" frameborder="0" width="448" height="253"></iframe></p>
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		<title>Immobilien-Rock &#8216;n&#8217; Roll: &#8220;Prügel für den Hausbesitzer&#8221; &#8211; Ein aktuelles Taschenbuch von Klaus Barski, das rockt</title>
		<link>http://immo-skandal.de/2012/04/12/immobilien-rock-n-roll/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien-News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Immobilien-Rock 'n' Roll: „Prügel für den Hausbesitzer“ - Ein aktuelles Taschenbuch von Klaus Barski, das rockt!
Klaus Barski gehört jener verruchten Spezies an, die sich selten outet. Doch der energische 70jährige steht zu seiner Profession: Er ist ein waschechter „Immobilien-Spekulant“. Und in dieser Eigenschaft hat er jüngst den Tatsachenroman „Prügel für den Hausbesitzer“ herausgebracht. ]]></description>
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									</div></div><p>Klaus Barski gehört jener verruchten Spezies an, die sich selten outet. Doch der energische 70jährige steht zu seiner Profession: Er ist ein waschechter „Immobilien-Spekulant“. Und in dieser Eigenschaft hat er jüngst den Tatsachenroman „Prügel für den Hausbesitzer“ herausgebracht.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><img title="Klaus Barski “Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten”" src="http://www.solibro.de/sites/default/files/pictures/barski_cover_schatten_web.jpg" alt="Klaus Barski “Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten”" width="203" height="320" /><p class="wp-caption-text">Klaus Barski “Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten”</p></div>
<p>Gut, ich gebe es zu: Beim Kauf des Taschenbuches hatte ich mich auf leichte Lesekost eingestellt und war noch unentschlossen, ob ich es wirklich bis auf die letzte Seite (298!) schaffe. Doch von der ersten Seite an kann ich mich den Schilderungen des Herrn „Jörg Baron“ alias Klaus Barski nicht mehr entziehen. Aufgewachsen in einfachsten Verhältnissen im Nachkriegs-Bremen zog es ihn als jungen Mann in die Immobilien-Hochburg Frankfurt. Zunächst versuchte er sein finanzielles Glück – und darum geht es hauptsächlich &#8211; mit Antiquitäten- Hamsterkäufen in Good Old Britain. Gerade in den 60er und 70er Jahren waren die Deutschen und somit auch die Frankfurter ganz verrückt nach antiken englischem Mobiliar. Um mit den großen Mackern mitzuhalten, stieg „Baron Barski“ dann ins Immobilien-Business ein, das sich zu jener Zeit in einem schieren Goldrausch befand. Wohnungen regierten die Welt und Frankfurt war auch schon vor Jahrzehnten wohnungsknapp. Barski erwirbt zu günstigen Konditionen Altbauten, die er preiswert saniert und zu respektablen Mieten anbietet. Er wird Teil der Frankfurter „Immobilien-Goldenen Rolex-Fraktion“, die – einigen sind sie noch ein Begriff – sich so gern im Café Schwille, im Terrassencafé und mitternächtlich im Le Jardin oder im Jazzkeller trafen, prahlten und auch sonst keine Kinder von Traurigkeit waren. Doch selbst ein Immobilien-Spekulant bleibt vor Schicksalsschlägen nicht gefeit. Wie sich unser Mann ein weiteres Mal wie ein Phönix aus der Asche zieht, welche sinnvollen und weniger sinnvollen Lehren er aus seinem in der Tat kurzweiligen Leben zieht, das alles kann man im „Tatsachenroman“ lesen. Und wenn er nicht gestorben ist, erfreut er sich seines Lebens in einer Taunus-Villa, auf Mallorca oder an anderen schönen Orten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein (klein) wenig Münchhausen, viel Immo-Szene Kolorit der Frankfurter 60er und 70er Jahre, etwas Sex und Crime – zum Ignorieren zu schade. (Buchbesprechung von Edda Rössler)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://virtualcity.shop-asp.de/shop/action/productDetails/17962087/klaus_barski_pruegel_fuer_den_hausbesitzer_3932927486.html" target="_blank"><strong>Klaus Barski &#8220;Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten&#8221;</strong></a><br />
Münster, Solibro Verlag, 1. Aufl. März 2012, Preis 12,80 €<br />
ISBN-10: 3932927486, ISBN-13: 978-3932927485<br />
auch auf <strong><a href="http://virtualcity.shop-asp.de/shop/action/productDetails/17962087/klaus_barski_pruegel_fuer_den_hausbesitzer_3932927486.html" target="_blank">www.virtualcity.de</a></strong></p>
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		<title>Frische Brise im Frankfurter Römer – Der neue Stadtplanungsdezernent Olaf Cunitz zum Kulturcampus Bockenheim</title>
		<link>http://immo-skandal.de/2012/03/29/frische-brise-im-frankfurter-stadtplanungsamt-der-neue-stadtplanungsdezernent-olaf-cunitz-zum-kulturcampus-bockenheim/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien-News]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturcampus]]></category>
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		<description><![CDATA[Geht doch! So viel frischen Wind im Stadtplanungsamt haben wir uns schon lange gewünscht. Anlässlich der Pressekonferenz &#8220;Kulturcampus Bockenheim&#8221; präsentierte sich gestern im Römer der frischgebackene Frankfurter Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz als offener, sympathischer und engagierter &#8220;Anpacker&#8221;. Die Verwirklichung des neuen Bockenheimer Stadtteils wird für ihn – wie schon zuvor für die in Kürze [...]]]></description>
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									</div></div><p><strong>Geht doch!</strong> So viel frischen Wind im Stadtplanungsamt haben wir uns schon lange gewünscht. Anlässlich der<strong> Pressekonferenz &#8220;Kulturcampus Bockenheim&#8221;</strong> präsentierte sich gestern im Römer der frischgebackene <strong>Frankfurter Bürgermeister und Planungsdezernent</strong> <strong>Olaf Cunitz</strong> als offener, sympathischer und engagierter <strong>&#8220;Anpacker&#8221;</strong>. Die Verwirklichung des neuen Bockenheimer Stadtteils wird für ihn – wie schon zuvor für die in Kürze aus dem Amt scheidende Oberbürgermeisterin Petra Roth &#8211; zur Herzensangelegenheit. &#8220;Das ist mir wichtig. Frankfurt soll neben dem Prädikat &#8216;Passivhaus-Hauptstadt&#8217; auch zur europäischen &#8216;Stadtteilentwicklungs-Hauptstadt&#8217; werden.&#8221; Dabei spielen Aspekte wie Nachhaltigkeit, Null-Energiehäuser, soziale Vielfalt und eine umweltverträgliche Mobilität für ihn eine wichtige Rolle. Laut <strong>Frank Junker</strong>,<strong> Chef der ABG Holding</strong>, werde bereits 2012 mit dem Bau der Wohnungen an der oberen Gräfstraße begonnen. An den &#8220;alten&#8221; Universitäts-Standort wird das <strong>&#8220;Studierendenhaus&#8221;</strong> erinnern. Weiterhin ungewiss ist, ob der <strong>Ferdinand-Kramer-Bau &#8220;Philosophicum&#8221;</strong> erhalten bleibt. Über dessen Schicksal entscheidet der Denkmalschutz. <strong>Der Immo-Skandal bleibt am Thema!</strong></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Auch wenn sich Olaf Cunitz in die zugegebenermaßen recht komplizierte Materie noch einarbeiten muss, so viel frisches Engagement lässt doch hoffen! Dafür bekommt er vom Immo-Skandal einen dicken <strong>&#8220;Like Button!&#8221;</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/clVqvrKxVjU" frameborder="0" width="447" height="246"></iframe></p>
<div id="attachment_650" class="wp-caption aligncenter" style="width: 457px"><a href="http://immo-skandal.de/wp-content/uploads/IMG_1158-ausschnitt.jpg"><img class=" wp-image-650   " title="Seit kurzem im Team vereint: (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG FRANKFURT HOLDING), Dr. Matthias Arning (Sprecher der Oberbürgermeisterin), Olaf Cunitz (Bürgermeister und Planungsdezernent der Stadt Frankfurt am Main), Dr. h.c. Petra Roth (Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main)" src="http://immo-skandal.de/wp-content/uploads/IMG_1158-ausschnitt.jpg" alt="Seit kurzem im Team vereint: (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG FRANKFURT HOLDING), Dr. Matthias Arning (Sprecher der Oberbürgermeisterin), Olaf Cunitz (Bürgermeister und Planungsdezernent der Stadt Frankfurt am Main), Dr. h.c. Petra Roth (Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main)" width="447" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Seit kurzem im Team vereint: (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG FRANKFURT HOLDING), Dr. Matthias Arning (Sprecher der Oberbürgermeisterin), Olaf Cunitz (Bürgermeister und Planungsdezernent der Stadt Frankfurt am Main), Dr. h.c. Petra Roth (Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main)</p></div>
<h3>Weitere Informationen dazu auch unter:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.journal-frankfurt.de/?src=journal_news_einzel&amp;rubrik=7&amp;id=15553" target="_blank">„Frankfurts Neuer Wohnsinn“, Journal Frankfurt online</a></li>
<li><a href="http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2855&amp;_ffmpar[_id_inhalt]=9122845" target="_blank">Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=IYtMoZRddmU" target="_blank">Talkrunde „Immo-Skandal“ Plattmachen oder Erhalten? Zu den Universitätsbauten von Ferdinand Kramer“, November 2010, Veranstaltung im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Campus_Bockenheim" target="_blank">Wikipedia</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Immo-Skandal-Video vom 14. März 2012</title>
		<link>http://immo-skandal.de/2012/03/26/immo-skandal-video-vom-14-marz-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Begriffe &#8220;Made in Germany&#8221; und &#8220;Frankfurt&#8221; erfreuen sich im Ausland guter Bekanntheit und werden oft stellvertretend für Deutschland gesehen. Dies und noch viel mehr Interessantes über die Wahrnehmung unserer Region berichtete Dr. Hartmut Schwesinger, Chef der FrankfurtRheinMain GmbH, anlässlich des 13. Immo-Skandals im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere.]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Der 13. &#8220;Immo-Skandal&#8221; sorgte für eine Überraschung: Wir sind Deutschland!</title>
		<link>http://immo-skandal.de/2012/03/26/wir-sind-deutschland/</link>
		<comments>http://immo-skandal.de/2012/03/26/wir-sind-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events, Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwesinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Begriffe „Made in Germany“ und „Frankfurt“ erfreuen sich im Ausland guter Bekanntheit und werden oft stellvertretend für Deutschland gesehen. Dies und noch viel mehr Interessantes über die Wahrnehmung unserer Region berichtete Dr. Hartmut Schwesinger, Chef der FrankfurtRheinMain GmbH, anlässlich des 13. Immo-Skandals im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere. Frankfurt am Main, März 2012. [...]]]></description>
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									</div></div><p><strong>Die beiden Begriffe „Made in Germany“ und „Frankfurt“ erfreuen sich im Ausland guter Bekanntheit und werden oft stellvertretend für Deutschland gesehen. Dies und noch viel mehr Interessantes über die Wahrnehmung unserer Region berichtete Dr. Hartmut Schwesinger, Chef der FrankfurtRheinMain GmbH, anlässlich des 13. Immo-Skandals im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere.</strong></p>
<div id="attachment_617" class="wp-caption aligncenter" style="width: 388px"><a href="http://immo-skandal.de/wp-content/uploads/IMG_1040-auswahl.jpg"><img class=" wp-image-617   " title="(v.l.n.r.) Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere), Dr. Hartmut Schwesinger (FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region), Edda Rössler (ROESSLER PR)" src="http://immo-skandal.de/wp-content/uploads/IMG_1040-auswahl.jpg" alt="(v.l.n.r.) Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere), Dr. Hartmut Schwesinger (FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region), Edda Rössler (ROESSLER PR)" width="378" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">(v.l.n.r.) Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere), Dr. Hartmut Schwesinger (FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region), Edda Rössler (ROESSLER PR)</p></div>
<p>Frankfurt am Main, März 2012. Die Fragen, wie unsere Region im Ausland gesehen wird und welche Rolle dabei Frankfurt und seine Architektur spielt, interessierten die zahlreich zum „13. Immo-Skandal“ erschienenen Immobilienprofis ganz besonders. Garant dafür, dass die Antworten aus berufenen Mund kamen, war der Talkgast des Abends: Dr. Hartmut Schwesinger. Im Rahmen der von ROESSLER PR initiierten Networking-Veranstaltung schilderte der vielgereiste Chef der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region im Frankfurter Satire Theater die Schmiere die Auslands-Erfahrungen seiner Gesellschaft äußerst anschaulich und sorgte gleich zu Beginn der Veranstaltung für eine Überraschung. Die beiden Begriffe „Made in Germany“ und „Frankfurt“ erfreuen sich im Ausland guter Bekanntheit, sie stehen sogar stellvertretend für Deutschland.</p>
<p><strong>Standortvorteile vor Skyline</strong><br />
Die besondere, moderne Skyline Frankfurts, für Einheimische immer noch das Wahrzeichen und Asset unserer Region, stehe dabei weniger im Mittelpunkt des Interesses. Was im Ausland wirklich zählt und ankommt, so Dr. Schwesinger, sind die herausragenden Standortvorteile wie Flughafen, Infrastruktur, Telekommunikation und gute Bildungseinrichtungen. Im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen bewerten ausländische Unternehmen die Mieten für Gewerbe und Büros als günstig. Darüber hinaus schätzen Ausländer die „soften“ Standortfaktoren wie Lebensqualität, Freizeit- und Kultur-Angebote, ebenso wie die „Kleinteiligkeit“ und Überschau-barkeit der Stadt Frankfurt. Und auch das kommt an: „Da beneidet uns schon einmal ein texanischer Unternehmen um unsere „Waterparks“, sprich Schwimmbäder.“ Asiatische Besucher zeigten sich zudem von den großzügigen Parks, dem Stadtwald und den attraktiven Naherholungsgebieten beeindruckt. Sein Fazit: Das, was die Stadt Frankfurt und die Region FrankfurtRheinMain positiv auszeichnet, ist das „Gesamtpaket“ vieler Standortvorteile.</p>
<p><strong>FrankfurtRheinMain: Wir sollten an einem Strang ziehen!</strong><br />
Viele Anbahnungs-Gespräche seiner Gesellschaft verlaufen daher positiv. Ob es dann letztendlich zur Ansiedlung komme, das sei dann wiederum von vielen weiteren „Imponderabilien“ abhängig. Mitunter verzögere auch ein gewisses Kirch-turmsdenken schnelle Entscheidungen. Jedes Mitglied im FrankfurtRheinMain-Verbund achte genau auf Berücksichtigung. „Wir sollten in der Region noch stärker zusammenwachsen und an einem Strang ziehen“, fordert Dr. Schwesinger. Als Meilensteine und Erfolge, auf die man in seiner Gesellschaft gern zurückblickt, sieht er die beispielsweise die Ansiedlungen von KIA und Nike.</p>
<p>Seine Empfehlung an die regionale Immobilen-Branche: Wenn man an Auslands-Engagements interessiert sei, solle man sich doch einmal einer der zahlreichen Auslands-Delegationen der FrankfurtRheinMain GmbH anschließen. Diese Anregung fand in der Runde des 13. Immo-Skandals großen Anklang.</p>
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<h3>Weitere Informationen:</h3>
<p><strong><br />
Immo-Skandal</strong>, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .</p>
<p><strong>Dr. Hartmut Schwesinger</strong> ist Chef der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region, der Standortmarketinggesellschaft der Region FrankfurtRheinMain. Von 1994 bis 2005 war er Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt am Main. Seit 2005 verantwortet er als Geschäftsführer die Geschicke der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region. Die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region versorgt potenzielle Investoren mit umfangreichen Standortinformationen sowie detaillierten Branchendaten, koordiniert Standortauswahlprozesse in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und hilft Unternehmern bei der Kontaktaufnahme mit den richtigen Ansprechpartnern. www.frm-united.de</p>
<p><strong>ROESSLER PR i</strong>st die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.<br />
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de</p>
<p><strong>Die Schmiere</strong> ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs &#8211; Effi B. Rolfs und Matthias Stich &#8211; gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de</p>
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		<title>Immo-Skandal-Video vom 25. Januar 2012</title>
		<link>http://immo-skandal.de/2012/02/09/immo-skandal-video-vom-25-januar-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim 12. Immo-Skandal im Satire Theater Die Schmiere ging es im Gewölbekeller heiß her! Der von ROESSLER PR veranstaltete Immobilientreff zum Thema „Die Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt“ bewegte sichtlich die zahlreich erschienenen Führungskräfte der regionalen Immobilienszene. Der Talkgast des Abends, Journal Frankfurt-Chefredakteur Nils Bremer, war Garant einer temperamentvollen und humorvollen Diskussion. Seine prononcierten Statements zum [...]]]></description>
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									</div></div><p>Beim 12. Immo-Skandal im Satire Theater Die Schmiere ging es im Gewölbekeller heiß her! Der von ROESSLER PR veranstaltete Immobilientreff zum Thema „Die Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt“ bewegte sichtlich die zahlreich erschienenen Führungskräfte der regionalen Immobilienszene. Der Talkgast des Abends, Journal Frankfurt-Chefredakteur Nils Bremer, war Garant einer temperamentvollen und humorvollen Diskussion. Seine prononcierten Statements zum Bauprojekt feuerten die engagierte, auch kontrovers geführte Diskussion an, die von Edda Rössler und der Schmiere-Chefin Effi B. Rolfs geleitet wurde.</p>
<p><a href="http://immo-skandal.de/2012/02/09/immo-skandal-video-vom-25-januar-2012/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://immo-skandal.de/2012/02/09/immo-skandal-video-vom-25-januar-2012/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt: Disneyland oder neue Heimat?</title>
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		<comments>http://immo-skandal.de/2012/01/26/rekonstruktion-der-frankfurter-altstadt-disneyland-oder-neue-heimat/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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									</div></div><p><strong>Beim 12. Immo-Skandal im Satire Theater Die Schmiere ging es im Gewölbekeller heiß her! Der von ROESSLER PR veranstaltete Immobilientreff zum Thema „Die Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt“ bewegte sichtlich die zahlreich erschienenen Führungskräfte der regionalen Immobilienszene. Der Talkgast des Abends, Journal Frankfurt-Chefredakteur Nils Bremer, war Garant einer temperamentvollen und humorvollen Diskussion. Seine prononcierten Statements zum Bauprojekt feuerten die engagierte, auch kontrovers geführte Diskussion an, die von Edda Rössler und der Schmiere-Chefin Effi B. Rolfs geleitet wurde.</strong></p>
<p>Das war allen Teilnehmern klar, die Frankfurter Altstadt wird in wenigen Jahren ein völlig neues Gesicht erhalten. Dann entsteht im Bereich vom Dom zum Römerberg, auf ca. 7000<br />
m², ein Ensemble an Fachwerkhäusern, das Frankfurter Bürger und seine Besucher zu einer Zeitreise ins Mittelalter einlädt. Passt ein Museumsdorf inmitten der City wirklich zu einer modernen und aufgeklärten Metropole, so fragte man sich. Einerseits wurde in die Waagschale geworfen, dass signifikante Architektur imagefördernd und identitätsgebend ist. „Menschen sehnen sich in einer Großstadt auch nach Kleinteiligem“. Jedoch bezweifelten viele Immobilienprofis, dass die vorgesehene Entscheidung für Fachwerk an dieser zentralen Stelle Frankfurts sinnvoll und notwendig ist. Zudem verfüge Frankfurt über eindrucksvolle Bauten der Vergangenheit, insbesondere der 20er, der 50er und der 70er Jahre. Hier sei die Stadt allzu rasch bereit, sie der Abrissbirne zu opfern. Prägnante Bauten dieser Jahrezehnte wie etwa das Bankge-bäude des Architekten Alfred Schild, das dem Taunusturm weichen musste, überzeugen durch Authenzität und Glaubwürdigkeit. Sie sind wichtige Zeitzeugen und schaffen Bezüge zur abwechslungsreichen Geschichte Frankfurts, die sich nicht allein im Mittelalter und der Moderne abspielte. In diesem Zusammenhang wurde darauf verwiesen, das alte Bausubstanz im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen unbeachtet verfalle. Eine Sanierung sei dringend empfehlenswert, so die Runde. Bemängelt wurden zudem die hohen Projektkosten der Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt, die derzeit auf 130 Mio EUR geschätzt werden. „Warum gibt die Stadt für eine kosmetische Maßnahme so viel Geld aus, wenn es doch an Kitas, sozialen Einrichtungen und vielen anderen Stellen mangelt!“</p>
<p>Für Edda Rössler und Effi B. Rolfs steht fest: „Der Immo-Skandal bleibt an dem Thema dran!“ Das verspricht auch Nils Bremer vom Journal Frankfurt.<br />
<a href="http://immo-skandal.de/wp-content/uploads/2210_Story_Altstadt_neu.pdf">Und das meint das Journal Frankfurt zur neuen Frankfurter Altstadt&#8230;</a><br />
<a href="http://www.journal-frankfurt.de/?src=journal_news_einzel&amp;rubrik=10&amp;id=15012" target="_blank">Journal Frankfurt: Petra Roth legt Grundstein für neue Altstadt (23.01.2012)</a></p>
<div id="attachment_564" class="wp-caption aligncenter" style="width: 247px"><a href="http://immo-skandal.de/wp-content/uploads/immo-skandal_20120125.jpg"><img class="wp-image-564 " title="Lebhafte Diskussionen und gute Laufe: 12. Immo-Skandal in der Schmiere mit Talkgast Nils Bremer vom Journal Frankfurt (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Nils Bremer (Journal Frankfurt) und Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere)" src="http://immo-skandal.de/wp-content/uploads/immo-skandal_20120125-237x300.jpg" alt="Lebhafte Diskussionen und gute Laufe: 12. Immo-Skandal in der Schmiere mit Talkgast Nils Bremer vom Journal Frankfurt (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Nils Bremer (Journal Frankfurt) und Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere)" width="237" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lebhafte Diskussionen und gute Laune: 12. Immo-Skandal in der Schmiere mit Talkgast Nils Bremer vom Journal Frankfurt (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Nils Bremer (Journal Frankfurt) und Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere)</p></div>
<h3>Weitere Informationen:</h3>
<p><strong>Immo-Skandal</strong>, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .<br />
<strong>Die Schmiere</strong> ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs &#8211; Effi B. Rolfs und Matthias Stich &#8211; gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de</p>
<p><strong>ROESSLER PR</strong> ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.<br />
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de</p>
<p><strong>Nils Bremer</strong> hat Politikwissenschaft in Frankfurt am Main und Amiens studiert. Während dieser Zeit arbeitete er als freier Journalist für die Frankfurter Neue Presse, später für die Welt Kompakt. 2004 kam er als Volontär zum Journal Frankfurt, 2008 übernahm er die Leitung des Magazin-Ressorts. Seit Oktober 2009 ist er Chef-Redakteur des Stadtmagazins Journal Frankfurt. Nils Bremer wurde 1978 in Offenbach geboren. www.journal-frankfurt.de</p>
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		<title>Immo-Skandal-Video vom 17. November 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gespannt war der prominente Talkgast, wie ein waschechter Immo-Skandal im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere ausschaut. Voller Erwartung waren auch die zahlreich erschienenen Teilnehmer aus der regionalen Immobilien-Szene, die der Einladung von ROESSLER PR folgten. Im Vordergrund des Gespräches stand der aktuelle Stand der Umbaumaßnahmen bei den Frankfurter Museen. Die mitunter kritischen und nicht immer [...]]]></description>
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									</div></div><p>Gespannt war der prominente Talkgast, wie ein waschechter Immo-Skandal im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere ausschaut. Voller Erwartung waren auch die zahlreich erschienenen Teilnehmer aus der regionalen Immobilien-Szene, die der Einladung von ROESSLER PR folgten. Im Vordergrund des Gespräches stand der aktuelle Stand der Umbaumaßnahmen bei den Frankfurter Museen. Die mitunter kritischen und nicht immer ernst gemeinten Fragen an den vielseitigen Frankfurter Kulturmenschen stellten die Theaterchefin Effi B. Rolfs und Edda Rössler.</p>
<p><a href="http://immo-skandal.de/2012/01/17/immo-skandal-video-vom-17-november-2011/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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