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	<title>Das Immo-Skandal Blog</title>
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	<description>von Die Schmiere und ROESSLER PR Die Agentur für Kommunikation</description>
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		<title>Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt: Disneyland oder neue Heimat?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim 12. Immo-Skandal im Satire Theater Die Schmiere ging es im Gewölbekeller heiß her! Der von ROESSLER PR veranstaltete Immobilientreff zum Thema „Die Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt“ bewegte sichtlich die zahlreich erschienenen Führungskräfte der regionalen Immobilienszene. Der Talkgast des Abends, Journal Frankfurt-Chefredakteur Nils Bremer, war Garant einer temperamentvollen und humorvollen Diskussion. Seine prononcierten Statements zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim 12. Immo-Skandal im Satire Theater Die Schmiere ging es im Gewölbekeller heiß her! Der von ROESSLER PR veranstaltete Immobilientreff zum Thema „Die Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt“ bewegte sichtlich die zahlreich erschienenen Führungskräfte der regionalen Immobilienszene. Der Talkgast des Abends, Journal Frankfurt-Chefredakteur Nils Bremer, war Garant einer temperamentvollen und humorvollen Diskussion. Seine prononcierten Statements zum Bauprojekt feuerten die engagierte, auch kontrovers geführte Diskussion an, die von Edda Rössler und der Schmiere-Chefin Effi B. Rolfs geleitet wurde.</strong></p>
<p>Das war allen Teilnehmern klar, die Frankfurter Altstadt wird in wenigen Jahren ein völlig neues Gesicht erhalten. Dann entsteht im Bereich vom Dom zum Römerberg, auf ca. 7000<br />
m², ein Ensemble an Fachwerkhäusern, das Frankfurter Bürger und seine Besucher zu einer Zeitreise ins Mittelalter einlädt. Passt ein Museumsdorf inmitten der City wirklich zu einer modernen und aufgeklärten Metropole, so fragte man sich. Einerseits wurde in die Waagschale geworfen, dass signifikante Architektur imagefördernd und identitätsgebend ist. „Menschen sehnen sich in einer Großstadt auch nach Kleinteiligem“. Jedoch bezweifelten viele Immobilienprofis, dass die vorgesehene Entscheidung für Fachwerk an dieser zentralen Stelle Frankfurts sinnvoll und notwendig ist. Zudem verfüge Frankfurt über eindrucksvolle Bauten der Vergangenheit, insbesondere der 20er, der 50er und der 70er Jahre. Hier sei die Stadt allzu rasch bereit, sie der Abrissbirne zu opfern. Prägnante Bauten dieser Jahrezehnte wie etwa das Bankge-bäude des Architekten Alfred Schild, das dem Taunusturm weichen musste, überzeugen durch Authenzität und Glaubwürdigkeit. Sie sind wichtige Zeitzeugen und schaffen Bezüge zur abwechslungsreichen Geschichte Frankfurts, die sich nicht allein im Mittelalter und der Moderne abspielte. In diesem Zusammenhang wurde darauf verwiesen, das alte Bausubstanz im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen unbeachtet verfalle. Eine Sanierung sei dringend empfehlenswert, so die Runde. Bemängelt wurden zudem die hohen Projektkosten der Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt, die derzeit auf 130 Mio EUR geschätzt werden. „Warum gibt die Stadt für eine kosmetische Maßnahme so viel Geld aus, wenn es doch an Kitas, sozialen Einrichtungen und vielen anderen Stellen mangelt!“</p>
<p>Für Edda Rössler und Effi B. Rolfs steht fest: „Der Immo-Skandal bleibt an dem Thema dran!“ Das verspricht auch Nils Bremer vom Journal Frankfurt.</p>
<p><a href="http://immo-skandal.de/2012/01/26/rekonstruktion-der-frankfurter-altstadt-disneyland-oder-neue-heimat/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<div id="attachment_564" class="wp-caption aligncenter" style="width: 247px"><a href="http://immo-skandal.de/wp-content/uploads/immo-skandal_20120125.jpg"><img class="wp-image-564 " title="Lebhafte Diskussionen und gute Laufe: 12. Immo-Skandal in der Schmiere mit Talkgast Nils Bremer vom Journal Frankfurt (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Nils Bremer (Journal Frankfurt) und Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere)" src="http://immo-skandal.de/wp-content/uploads/immo-skandal_20120125-237x300.jpg" alt="Lebhafte Diskussionen und gute Laufe: 12. Immo-Skandal in der Schmiere mit Talkgast Nils Bremer vom Journal Frankfurt (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Nils Bremer (Journal Frankfurt) und Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere)" width="237" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lebhafte Diskussionen und gute Laune: 12. Immo-Skandal in der Schmiere mit Talkgast Nils Bremer vom Journal Frankfurt (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Nils Bremer (Journal Frankfurt) und Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere)</p></div>
<h3>Weitere Informationen:</h3>
<p><strong>Immo-Skandal</strong>, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .<br />
<strong>Die Schmiere</strong> ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs &#8211; Effi B. Rolfs und Matthias Stich &#8211; gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de</p>
<p><strong>ROESSLER PR</strong> ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.<br />
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de</p>
<p><strong>Nils Bremer</strong> hat Politikwissenschaft in Frankfurt am Main und Amiens studiert. Während dieser Zeit arbeitete er als freier Journalist für die Frankfurter Neue Presse, später für die Welt Kompakt. 2004 kam er als Volontär zum Journal Frankfurt, 2008 übernahm er die Leitung des Magazin-Ressorts. Seit Oktober 2009 ist er Chef-Redakteur des Stadtmagazins Journal Frankfurt. Nils Bremer wurde 1978 in Offenbach geboren. www.journal-frankfurt.de</p>
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		<title>Immo-Skandal-Video vom 17. November 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gespannt war der prominente Talkgast, wie ein waschechter Immo-Skandal im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere ausschaut. Voller Erwartung waren auch die zahlreich erschienenen Teilnehmer aus der regionalen Immobilien-Szene, die der Einladung von ROESSLER PR folgten. Im Vordergrund des Gespräches stand der aktuelle Stand der Umbaumaßnahmen bei den Frankfurter Museen. Die mitunter kritischen und nicht immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gespannt war der prominente Talkgast, wie ein waschechter Immo-Skandal im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere ausschaut. Voller Erwartung waren auch die zahlreich erschienenen Teilnehmer aus der regionalen Immobilien-Szene, die der Einladung von ROESSLER PR folgten. Im Vordergrund des Gespräches stand der aktuelle Stand der Umbaumaßnahmen bei den Frankfurter Museen. Die mitunter kritischen und nicht immer ernst gemeinten Fragen an den vielseitigen Frankfurter Kulturmenschen stellten die Theaterchefin Effi B. Rolfs und Edda Rössler.</p>
<p><a href="http://immo-skandal.de/2012/01/17/immo-skandal-video-vom-17-november-2011/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Von der Schmiere bis zum Städel: Frankfurts Kulturszene spielt in der Champions-League &#8211; Frankfurter Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth zu Gast beim 11. Immo-Skandal</title>
		<link>http://immo-skandal.de/2011/11/23/frankfurter-kulturdezernent-semmelroth/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung als doc: Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth zu Gast beim 11. Immo-Skandal Pressemitteilung als pdf: Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth zu Gast beim 11. Immo-Skandal Frankfurt am Main, 21. November 2011. Gespannt war der prominente Talkgast, wie ein waschechter Immo-Skandal im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere ausschaut. Voller Erwartung waren auch die zahlreich erschienenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4147" class="wp-caption aligncenter" style="width: 393px"><img class="size-full wp-image-4147 " title="Einblicke in Frankfurts Kulturszene – Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth zu Gast beim 11. Immo-Skandal  (v.l.n.r.) Prof. Dr. Felix Semmelroth, Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere) und Edda Rössler (ROESSLER PR), Foto: ROESSLER PR " src="http://www.roesslerpr.de/wp-content/uploads/2011/11/immo-skandal_20111122.jpg" alt="Einblicke in Frankfurts Kulturszene – Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth zu Gast beim 11. Immo-Skandal  (v.l.n.r.) Prof. Dr. Felix Semmelroth, Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere) und Edda Rössler (ROESSLER PR), Foto: ROESSLER PR " width="383" height="254" /><p class="wp-caption-text">Einblicke in Frankfurts Kulturszene – Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth zu Gast beim 11. Immo-Skandal (v.l.n.r.) Prof. Dr. Felix Semmelroth, Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere) und Edda Rössler (ROESSLER PR), Foto: ROESSLER PR</p></div>
<p><a href="http://www.roesslerpr.de/wp-content/uploads/2011/11/immoskandal_kulturdezernent_20111122.doc">Pressemitteilung als doc: Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth zu Gast beim 11. Immo-Skandal </a></p>
<p><a href="http://www.roesslerpr.de/wp-content/uploads/2011/11/immoskandal_kulturdezernent_20111122.pdf">Pressemitteilung als pdf: Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth zu Gast beim 11. Immo-Skandal </a></p>
<p>Frankfurt am Main, 21. November 2011. Gespannt war der prominente Talkgast, wie ein waschechter Immo-Skandal im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere ausschaut. Voller Erwartung waren auch die zahlreich erschienenen Teilnehmer aus der regionalen Immobilien-Szene, die der Einladung von ROESSLER PR folgten. Im Vordergrund des Gespräches stand der aktuelle Stand der Umbaumaßnahmen bei den Frankfurter Museen. Die mitunter kritischen und nicht immer ernst gemeinten Fragen an den vielseitigen Frankfurter Kulturmenschen stellten die Theaterchefin Effi B. Rolfs und Edda Rössler.</p>
<p><strong>Frankfurt – Stadt der Museen</strong><br />
Das Image der Stadt am Main werde durch attraktive Kulturangebote geprägt, so Prof. Semmelroth. „Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass zwar 78% der Befragten Frankfurt als Hochburg der Banken versteht, jedoch bereits über 70% Frankfurt als „Stadt der Museen“ definiere. Für dieses Image sind und waren erhebliche Umbaumaßnahmen erforderlich. In die Jahre gekommene Frankfurter Museen werden umgebaut, saniert und erweitert. Das „alte“ Historische Museum, ein Museumsbau aus den 70er Jahren weicht einem Neubau, der voraussichtlich 2015 eröffnet wird. Die sanierten Altbauten werden sukzessive bereits im Frühjahr und Sommer 2012 ihre Türen öffnen. Ebenso schreiten der gewaltige Umbau und die Erweiterung des Städel Museums gut voran. Sogar ein neues Museum hat die Museums-Landschaft bereichert. So ist unter seiner Ägide das Caricatura Museum mit einer anspruchsvollen und auch vom Publikum honorierten Ausstellung mit Exponaten von der sogenannten „Neuen Frankfurter Schule“, F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, Hans Traxler und F.K. Waechter entstanden. Die Wechselausstellung „Haderer“ mit Werken des Karikaturisten Gerhard Haderer ist noch bis 27. November zu Gast.</p>
<p><strong>Keiner alleine ist so stark wie alle gemeinsam</strong><br />
Prof. Semmelroth konstatiert, dass der Austausch mit seinen hessischen Kultur-Kollegen stattfindet: „Doch Frankfurt gibt den Ton an!“ Man begrüße den Dialog mit dem Umland und die Ausrichtung auf die Metropolregion FrankfurtRheinMain, was sich in diesem Jahr auch auf dem gemeinsamen Ausstellungsstand auf der Münchner Immobilienmesse EXPO Real darstellte.</p>
<p><strong>Es darf weiter gebaut werden</strong><br />
Die globale Ausrichtung begleite gleichzeitig auch eine Rückbesinnung auf regionale Kulturformen, wie etwa dem Dialekt und das Volkstheater. Und das sieht Felix Semmelroth insbesondere gut bei Michael Quast und seiner Fliegenden Volksbühne aufgehoben. „Hier gibt es um den historischen Bezug, der gleichzeitig mit der Moderne in Verbindung gesetzt wird.“ Der Standort für die Bühne der Zukunft mit Bezug zur Vergangenheit ist bereits im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen lokalisiert.</p>
<p><strong>Literatur sucht Hochhaus</strong><br />
Doch nicht allein die Frankfurter Museen und Theater auch zahlreiche Projekte des Kulturamtes beweisen, dass Frankfurt am Main auf den nachhaltigen Ausbau kultureller Angebote setzt. LiteraTurm, ein literarisches Projekt des Frankfurter Kulturamtes, lädt ab Mai 2012 wieder in ungewöhnlichen Frankfurter „Locations“ zur Auseinandersetzung mit dem geschrieben Wort ein. Hier freut sich das Kulturamt, so der Appell an die Immobilienszene, über weitere Veranstaltungsorte, vor allem in Hochhäusern. Auch einen Literaturtipp hatte der Frankfurter Kulturdezernent für den Immo-Skandal parat. Seine Empfehlung ist der Autor Martin Seel, der mit der philosophischen Revue „111 Tugenden und 111 Laster“ zu einer vergnüglichen Lesereise einlädt.</p>
<p>Für das ebenso vergnügliche Gespräch und die Einblicke in die Frankfurter Kulturszene mit all dem begleitenden Baugeschehen bedankten sich die Teilnehmer den 11. Immo-Skandal bei „ihrem“ Kulturdezernenten mit viel Applaus.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Felix Semmelroth</strong> ist Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main und Honorarprofessor für englische Literaturwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt.<br />
Semmelroth studierte Anglistik, Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft. Danach war er bei Radio Bremen und an der Technischen Hochschule in Darmstadt tätig, wo er seit 1998 als Honorarprofessor für Sprach- und Literaturwissenschaft lehrt.<br />
Er ist seit Juli 2006 gewählter Kulturdezernent der Stadt Frankfurt.</p>
<p><strong>Immo-Skandal</strong>, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .</p>
<p><strong>ROESSLER PR</strong> ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.<br />
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de</p>
<p><strong>Die Schmiere</strong> ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs &#8211; Effi B. Rolfs und Matthias Stich &#8211; gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de</p>
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		<title>Immo-Skandal-Video vom 28. September 2011</title>
		<link>http://immo-skandal.de/2011/11/11/immo-skandal-video-28-09-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prof. Kai Vöckler, der an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung zu Kreativität im urbanen Raum forscht, stellte am 28. September 2011 im Satire Theater Die Schmiere aktuelle Forschungen und Projekte vor, die sich schwerpunktmäßig zunächst auf Offenbach konzentrieren. Zahlreiche Immobilienexperten, die an der Networking-Veranstaltung „Immo-Skandal“ von ROESSLER PR teilnahmen, folgten den Schilderungen mit großem Interesse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Kai Vöckler, der an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung zu Kreativität im urbanen Raum forscht, stellte am 28. September 2011 im Satire Theater Die Schmiere aktuelle Forschungen und Projekte vor, die sich schwerpunktmäßig zunächst auf Offenbach konzentrieren. Zahlreiche Immobilienexperten, die an der Networking-Veranstaltung „Immo-Skandal“ von ROESSLER PR teilnahmen, folgten den Schilderungen mit großem Interesse.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/E6Um7Cn8xbE" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
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		<title>Zur Gegenwart und Zukunft einer Metropole, in der Kunst, Kultur und Immobilien Image prägen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Pressemitteilung als doc: Zur Gegenwart und Zukunft einer Metropole, in der Kunst, Kultur und Immobilien Image prägen Zur Pressemitteilung als pdf: Zur Gegenwart und Zukunft einer Metropole, in der Kunst, Kultur und Immobilien Image prägen Zum 11. „Immo-Skandal“ begrüßen Edda Rössler und Effi B. Rolfs den Frankfurter Kulturdezernenten Prof. Dr. Felix Semmelroth. Frankfurt am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.roesslerpr.de/wp-content/uploads/2010/09/immoskandal_logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3534" title="immoskandal_logo" src="http://www.roesslerpr.de/wp-content/uploads/2010/09/immoskandal_logo.jpg" alt="" width="188" height="122" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.roesslerpr.de/wp-content/uploads/2011/11/immoskandal_pm_20111110b.doc">Zur Pressemitteilung als doc: Zur Gegenwart und Zukunft einer Metropole, in der Kunst, Kultur und Immobilien Image prägen</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.roesslerpr.de/wp-content/uploads/2011/11/immoskandal_pm_20111110b.pdf">Zur Pressemitteilung als pdf: Zur Gegenwart und Zukunft einer Metropole, in der Kunst, Kultur und Immobilien Image prägen</a></strong></p>
<p><strong>Zum 11. „Immo-Skandal“ begrüßen Edda Rössler und Effi B. Rolfs den Frankfurter Kulturdezernenten Prof. Dr. Felix Semmelroth.</strong><br />
Frankfurt am Main, November 2011. Welche Bedeutung hat das Frankfurter Kulturangebot für die Metropolregion FrankfurtRheinMain? Welche Rolle spielt die Kultur für die Immobilienwirtschaft? Wie ist der aktuelle Stand bei der Neugestaltung des Frankfurter Museumsufers?<br />
Antwort auf diese und viele andere Fragen wird der <strong>Frankfurter Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth</strong> am kommenden <strong>Donnerstag, den 17. November 2011</strong>, im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere geben.<br />
Die Fragerunde leiten Effi B. Rolfs (Theaterchefin, Die Schmiere) und Edda Rössler (Inhaberin von ROESSLER PR).<br />
Die Immobilienveranstaltung „Immo-Skandal“, die seit 2009 regelmäßig im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere stattfindet, hat es sich zum Ziel gemacht – mit Hilfe prominenter Gäste, viel Humor und Scharfsicht – die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien zu beleuchten.<br />
Eingeladen zum satirischen Talk sind Immobilien-Experten der Region. Für Immobilienprofis ist die Teilnahme am „Immo-Skandal“ ebenso wie der anschließende Theaterbesuch kostenlos. Voraussetzung: Los geht’s um 18:30 Uhr, im Anschluss an das Gespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Programms „Aufschwung in 3D“ ein. Theater Die Schmiere, Seckbächer Gasse 4, 60311 Frankfurt am Main.<br />
<strong>Anmeldung unter www.immo-skandal.de</strong></p>
<h4><strong>Weitere Informationen:</strong></h4>
<p><strong>Immo-Skandal</strong>, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .</p>
<p><strong>Die Schmiere</strong> ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs &#8211; Effi B. Rolfs und Matthias Stich &#8211; gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de</p>
<p><strong>Prof. Dr. Felix Semmelroth</strong> ist Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main und Honorarprofessor für englische Literaturwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt. Er studierte Anglistik, Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft und war danach bei Radio Bremen und an der Technischen Hochschule in Darmstadt tätig, wo er seit 1998 als Honorarprofessor für Sprach- und Literaturwissenschaft lehrt. Seit seit Juli 2006 ist er gewählter Kulturdezernent der Stadt Frankfurt.</p>
<p><strong>ROESSLER PR</strong> ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.<br />
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de</p>
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		<title>Offenbach und Frankfurt gehören zusammen! Der Urbanist Kai Vöckler entdeckt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain geballtes Kreativpotenzial</title>
		<link>http://immo-skandal.de/2011/10/04/offenbach-und-frankfurt-gehoren-zusammen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Runkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events, Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Download der Pressemitteilung als doc: Offenbach und Frankfurt gehören zusammen! Der Urbanist Kai Vöckler entdeckt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain geballtes Kreativpotenzial (.doc) Download der Pressemitteilung als pdf: Offenbach und Frankfurt gehören zusammen! Der Urbanist Kai Vöckler entdeckt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain geballtes Kreativpotenzial (.pdf) Prof. Kai Vöckler, der an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roesslerpr.de/wp-content/uploads/2011/10/immoskandal_pm_20111004.doc">Download der Pressemitteilung als doc: Offenbach und Frankfurt gehören zusammen! Der Urbanist Kai Vöckler entdeckt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain geballtes Kreativpotenzial (.doc)</a></p>
<p><a href="http://www.roesslerpr.de/wp-content/uploads/2011/10/immoskandal_pm_20111004.pdf">Download der Pressemitteilung als pdf: Offenbach und Frankfurt gehören zusammen! Der Urbanist Kai Vöckler entdeckt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain geballtes Kreativpotenzial (.pdf)</a></p>
<p><strong>Prof. Kai Vöckler, der an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung zu Kreativität im urbanen Raum forscht, stellte am 28. September 2011 im Satire Theater Die Schmiere aktuelle Forschungen und Projekte vor, die sich schwerpunktmäßig zunächst auf Offenbach konzentrieren. Zahlreiche Immobilienexperten, die an der Networking-Veranstaltung „Immo-Skandal“ von ROESSLER PR teilnahmen, folgten den Schilderungen mit großem Interesse.</strong></p>
<p>Frankfurt am Main, Oktober 2011. Der Urbanist, der interdisziplinäre Stadtentwicklungskonzepte in Zusammenarbeit mit Architekten, Künstlern, Kommunikationsdesignern und Soziologen entwickelt, interessiert sich vor allem für das kreative Entwicklungspotenzial urbaner Räume. „Es gilt, vielfältige Forschungsergebnisse und Statistiken zu analysieren und zu interpretieren.“ In einem ersten Schritt ist da für die Stadt Offenbach am Main herausgekommen, dass eine bipolare Struktur vorhanden sei. Einerseits bestimmten Menschen mit Niedrig-Löhnen, die zumeist als Servicekräfte in der Metropolregion Rhein-Main arbeiteten, viele Sektoren der Stadt. Andererseits finde man zahlreiche kreative Angebote. Hierzu zählen seiner Meinung nach der Offenbacher Hafen 2, eine quirlige künstlerische Of-Szene, ebenso wie eine durchaus inspirierende Migrantenkultur. Eine maßgebende Rolle für viele kreative Angebote spielt dabei die Offenbacher Hochschule für Gestaltung. So haben auch Studenten im Rahmen von Diplom-Arbeiten interessante, neue Ansätze für die Stadt-Entwicklung geschaffen.</p>
<div id="attachment_4068" class="wp-caption aligncenter" style="width: 270px"><a href="http://www.roesslerpr.de/wp-content/uploads/2011/10/auswahl.jpg"><img class="size-full wp-image-4068 " title="Der Urbanist Kai Vöckler entdeckt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain geballtes Kreativpotenzial. Darüber und mehr wurde in der Networking-Veranstaltung Immo-Skandal im Satire Theater Die Schmiere gesprochen. Im Bild (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Prof. Kai Vöckler (HfG Offenbach), Effi B. Rolfs (Die Schmiere) Foto: ROESSLER PR" src="http://www.roesslerpr.de/wp-content/uploads/2011/10/auswahl.jpg" alt="Der Urbanist Kai Vöckler entdeckt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain geballtes Kreativpotenzial. Darüber und mehr wurde in der Networking-Veranstaltung Immo-Skandal im Satire Theater Die Schmiere gesprochen. Im Bild (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Prof. Kai Vöckler (HfG Offenbach), Effi B. Rolfs (Die Schmiere) Foto: ROESSLER PR" width="260" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Der Urbanist Kai Vöckler entdeckt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain geballtes Kreativpotenzial. Darüber und mehr wurde in der Networking-Veranstaltung Immo-Skandal im Satire Theater Die Schmiere gesprochen. Im Bild (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Prof. Kai Vöckler (HfG Offenbach), Effi B. Rolfs (Die Schmiere) Foto: ROESSLER PR</p></div>
<p><strong>Auf Entdeckungsreise in Offenbach</strong><br />
Ein Ziel seiner Arbeit sei es nun, dass die Kreativen und ihre Angebote in Offenbach Gehör finden. „Das schafft für beide, für die Kreativen und für die Stadt, eine Win-Win-Situation“. So haben HfG-Studenten jüngst Stadttouren für Offenbach entwickelt, die die Stadt in neuem und ungewöhnlichem Bild zeigt und zum Erkunden des scheinbar Vertrautem einlade. Der Stadtführer präsentiert Orte, die eine besondere Geschichte erzählen und die die Stadt neu entdecken lassen. Ob Offenbach aus der Sicht der multikulturellen Küche betrachtet bis hin zu „Offenbach at Night“ und einer „Reli Rallye“, bei der Touren im Mittelpunkt stehen, die zur Auseinandersetzung mit der religiösen Vielfalt der Stadt einlädt, mit diesem Stadtführer kann man Offenbach neu entdecken.</p>
<p><strong>Pladöyer für die Grenzöffnung</strong><br />
Dabei steht für Prof. Kai Vöckler fest: Offenbach ist nicht isoliert zu betrachten, die Stadt ist Teil der Metropolregion FrankfurtRheinMain. „Es wird Zeit, dass die aus der Historie stammende Grenze zwischen den Städten Frankfurt und Offenbach fällt.“ Dieses Fazit überzeugte auch die Teilnehmer des Immo-Skandals. Edda Rössler, ROESSLER PR, und Effi B. Rolfs, Theater Die Schmiere, sind sich einig: „Der Kreativität im urbanen Raum, sofern sie sich frei entwickelt kann, sind keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns schon auf weitere Forschungsergebnisse der HFG.“</p>
<p>Diese Entdeckungsreisen sind jetzt auch im handlichen Format eines kleinen Faltplans aufgelegt und gegen einen kleinen Unkostenbeitrag unter www.hfg-offenbach.de erhältlich.</p>
<p><strong>Prof. Kai Vöckler, Stadtforscher und Publizist.</strong> Gründungsmitglied von Archis Interventions; Programmdirektor für Südosteuropa. Stadtentwicklungsprojekte in Südosteuropa. Stadtforschungsprojekte in Europa und Asien. Wettbewerbe und städtebauliche Projekte mit Landschaftsarchitekten und Architekten. Publikationen zu kunsttheoretischen und urbanistischen Themen. Kurator von Ausstellungen an europäischen Kulturinstitutionen. Stiftungsprofessur für Kreativität im urbanen Kontext an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach. Weitere Informationen unter www.kai.voeckler.de</p>
<p><strong>Immo-Skandal, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung</strong>, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .</p>
<p><strong>ROESSLER PR ist die Agentur für Kommunikation</strong>, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.<br />
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de</p>
<p><strong>Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett.</strong> Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um Effi B. Rolfs und Matthias Stich gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de</p>
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		<title>Große FAZ-Enthüllungsstory – Homestory bietet erstaunliche Einblicke in das Privatleben des Frankfurter Baudezernenten Edwin Schwarz</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Rössler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien-News]]></category>
		<category><![CDATA[Baudezernent]]></category>
		<category><![CDATA[Edwin Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Partykeller]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sagt, die Presse schwächelt? Zugegeben, vor kurzem musste ein Spiegel-Redakteur den Henri-Nannen-Preis, „die renommierteste Auszeichnung im deutschen Journalismus“, glatt zurückgeben, weil er seine Home-Story über den beliebten deutschen Politiker Horst Seehofer getürkt haben soll. Das Feature mit dem schwungvollen Titel „Am Stellpult“ entstand nämlich gar nicht vor Ort, am Pult der Modell-Eisenbahn in Seehofers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sagt, die Presse schwächelt? Zugegeben, vor kurzem musste ein Spiegel-Redakteur den Henri-Nannen-Preis, „die renommierteste Auszeichnung im deutschen Journalismus“, glatt zurückgeben, weil er seine Home-Story über den beliebten deutschen Politiker Horst Seehofer getürkt haben soll. Das Feature mit dem schwungvollen Titel „Am Stellpult“ entstand nämlich gar nicht vor Ort, am Pult der Modell-Eisenbahn in Seehofers Partykeller, sondern in der Redaktion. Porträt schon, aber gesehen hatte der Journalist die Eisenbahn nie! Das kann der FAZ nicht passieren. Sie recherchiert live, vor Ort. Entstanden ist jetzt eine atemberaubende Homestory über Edwin Schwarz, allseits geschätzt als eigenwilligen und (wenn auch nicht immer freiwillig) humorvollen Lokal-Politiker. „Der Dezernent und das Meer“, so der verheißungsvolle Titel.</p>
<p><strong>Der Mann der starken Worte enthüllt zarte Saiten</strong><br />
Bislang kannte man Edwin Schwarz als Mann der klugen Apercus: „Eines geht nicht: Auf der Zeil wohnen, absolute Ruhe und dann noch preiswert”. Zugegeben, was auch nicht ging, war sein geforderter Abriss der Kleinmarkthalle. Doch das lag ja bekanntlich nicht an Schwarz, sondern an den sturen Frankfurtern. Die wollten eben ihr Kleinod partout nicht der stadtplanerischen Dampfwalze opfern. Dank der FAZ lernen wir Edwin Schwarz endlich einmal von seiner privaten und durchaus zarten Saite kennen. Der Mann leidet! Der Taxus fehlt. Diebe müssen die Eibe heimtückisch aus seinem Garten in Bergen-Enkheim ausgegraben haben. Und bitte schön, wie übersteht er den Verlust? Der „Pflanzenfreund“ Schwarz tröstet sich jetzt mit einer &#8220;Auracaria, vulgo Affenschwanzbaum&#8221; für schlappe 450 Euro!</p>
<p>Viel Holz, so erfährt der Leser weiter, gibt’s in seiner Hütte. Bauhaus-Stil geht gar nicht! Und auf dem Esstisch entdeckt die FAZ eine Decke mit Küken- und Ostermotiven. Okay, so viel ist klar: Walter Gropius hätte keine WG mit Schwarz gegründet. Wäre das Dach defekt, was wir dem Dezernenten natürlich nicht wünschen, hätten wir doch glatt mal den Maler Carl Spitzweg für ein Biedermeier-Biedermann Porträt bestellt. Schwarz sammelt Modell-Schiffe! Schwarz hört gern Songs von Caterina Valente! Erklärung: Das war eine in der Mitte des letzten Jahrhunderts populäre Sängerin mit solch prägnanten Hits wie „Tipitipitipso!“ Schwarze Vinylscheiben (33er Geschwindigkeit) legte man auf ein Abspielgerät mit Drehscheibe. Urgemütlich, bei einem appetitlichen Käse-Igel adrett angeordnet auf einem kleinen Nierentischchen. Doch zurück zur Story, Crime und Abenteuer sind abgehandelt, in atemberaubender Geschwindigkeit geht’s über zum Thema Sex: Schwarz hat Freundin, mit der er „nicht nur den Urlaub verbringt“. Aber die nennt er nur die „Frau Meister!“ So viel zu originellen Kosenamen. Ach ja, und noch ein Wort zu Frau Meister: „Sie kommt freitags!“ Ist ja auch irgendwie logisch, denn „unter der Woche wohnt jeder für sich.“</p>
<p><strong>Die Bombe platzt! </strong><br />
Jäh platzt die Bombe ins Idyll. „Dann endlich. Das Allerheiligste. Der Partykeller.“ Hallo, Leute, wie geil ist das denn, wundern sich jetzt die FAZ Leser. Dieses Fossil, eigentlich seit mehreren Jahrhunderten ausgestorben, ist ja der wahre Hammer! Liebe FAZ: Wir fordern Denkmalschutz für Edwin Schwarz und sein Häuschen! Mit der neuen Pilgerstätte in Bergen-Enkheim würden die städtischen Einnahmen wieder richtig sprudeln und überhaupt, die Kleinmarkthalle verlegen wir ab sofort in Edwin Schwarz&#8217; Allerheiligstes, den schönen Partykeller, trinken Apfelwein und lauschen dem Valente-Song „Wo meine Sonne scheint“. Retro ist krass in! Entdeckt und ausgegraben hat&#8217;s die FAZ. Da freuen wir uns doch jetzt schon auf die nächste Home-Story, wenn es wieder heißt: &#8220;Zu Besuch bei den Dezernenten&#8221;.</p>
<p>PS: Die Home-Story erschien am 26. Juli 2011 im Rhein-Main-Teil der FAZ. Kann man wohl sicherlich auch in Kürze online goutieren!</p>
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		<title>Quo vadis, Frankfurt? &#8211; Gegenwart und Zukunft einer Metropole, in der Kunst, Kultur und Immobilien Image prägen</title>
		<link>http://immo-skandal.de/2011/03/14/quo-vadis-kultur-immobilien/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 15:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Runkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events, Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 10. Immo-Skandal begrüßen Edda Rössler und Effi B. Rolfs den Frankfurter Kulturdezernenten Prof. Dr. Felix Semmelroth zum kritischen Talk Frankfurt am Main, März 2011. Was passiert in den nächsten Jahren im Frankfurter Kulturleben und welche Schwerpunkte hat sich der Frankfurter Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth gesetzt? Wie ist der aktuelle Stand der Umgestaltung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum 10. Immo-Skandal begrüßen Edda Rössler und Effi B. Rolfs  den Frankfurter Kulturdezernenten Prof. Dr. Felix Semmelroth zum kritischen Talk</strong></p>
<p>Frankfurt am Main, März 2011. Was passiert in den nächsten Jahren im Frankfurter Kulturleben und welche Schwerpunkte hat sich der Frankfurter Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth gesetzt? Wie ist der aktuelle Stand der Umgestaltung des Frankfurter Museumsufers? Schon jetzt sind Edda Rössler und Effi B. Rolfs auf die Antworten auf diese und viele weitere Fragen gespannt.</p>
<p>Der satirische Talk tagt im Rahmen des „Immo-Skandals“. Die von ROESSLER PR initiierte Veranstaltungsreihe für Immobilien-Experten findet in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des satirischen Theaters Die Schmiere statt. Auch der nächste Immo-Skandal, davon sind Edda Rössler und Effi B. Rolfs überzeugt, wird eine „runde“ Angelegenheit. Dafür spricht neben dem prominenten Gast auch die Tatsache, dass ein „runder Geburtstag“ ansteht. Der Immo-Skandal wird dann bereits schon zum 10. Mal durchgeführt!</p>
<p>Eingeladen zum satirischen Talk sind Immobilien-Experten der Region.<br />
Los geht’s um 19 Uhr, im Anschluss an das Gespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Programms „Aufschwung in 3D“ ein.<br />
Interessierte Immobilisten können sich noch unter <a href="http://immo-skandal.de/anmeldung/" target="_blank"><strong>www.immo-skandal.de</strong></a> anmelden</p>
<p><strong>Immo-Skandal</strong>, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, <strong><a href="http://www.immo-skandal.de" target="_blank">www.immo-skandal.de</a></strong></p>
<p><strong>ROESSLER PR</strong> ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.<br />
<em>ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, <strong><a href="http://www.roesslerpr.de" target="_blank">www.roesslerpr.de</a></strong></em></p>
<p><strong>Die Schmiere</strong> ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um das Basis-Team, bestehend aus Effi B. Rolfs, Matthias Stich und Klaus Tessnow, gruppieren.<br />
<em>Die Schmiere im Karmeliterkloster, Seckbächer Gasse 4, 60311 Frankfurt, Tel. 069 -28 10 66, <strong><a href="http://www.die-schmiere.de" target="_blank">www.die-schmiere.de</a></strong></em></p>
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		<title>Der Frankfurter Immo-Skandal tagt zum 10 Mal! Und geht zusammen mit dem Frankfurter Kulturdezernenten dem Skandal auf den Grund&#8230;</title>
		<link>http://immo-skandal.de/2011/03/02/immo-skandal-10-mal/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 08:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Runkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events, Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel hat sich in FrankfurtRheinMain in den letzten Jahren seit dem ersten Immo-Skandal verändert, dennoch hält die Reihe der skandalösen Ereignisse an. Ein Ende ist nicht in Sicht. Was wohl auch den zahlreichen Schattierungen der Skandale, an dem ungebrochenen Erfindergeist und der Abenteuerlust der Beteiligten liegen mag. Also sozusagen nahezu kreative Eigenschaften, oder? Grund genug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel hat sich in FrankfurtRheinMain in den letzten Jahren seit dem ersten Immo-Skandal verändert, dennoch hält die Reihe der skandalösen Ereignisse  an. <strong>Ein Ende ist nicht in Sicht.</strong> Was wohl auch den zahlreichen Schattierungen der Skandale, an dem ungebrochenen Erfindergeist und der Abenteuerlust der Beteiligten liegen mag.<br />
Also sozusagen nahezu kreative Eigenschaften, oder?<br />
Grund genug für <strong>Edda Rössler und Effi B. Rolfs</strong>, einmal über den <strong>künstlerischen Kern des Skandals</strong> nachzudenken. Wieviel <strong>Kreativität braucht der Skandalist</strong>? Und überhaupt, gehört der <strong>Skandal als</strong> solcher nicht schon zum tradierten <strong>Kulturgut</strong>?<br />
Wir freuen uns sehr, dass wir für diese und viele andere Fragen wieder einen überaus kompetenten und klugen Talkgast gefunden haben: Unser <strong>Frankfurter Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth</strong> wird gemeinsam mit uns den Blick auf das Wesentliche und ins satirische Rampenlicht richten.<br />
Und nach der Talkrunde wartet anlässlich des Jubiläum-Skandals noch ein weiteres Highlight auf Sie:  Sind Sie dabei, wenn das Schmiere–Ensemble mit dem neuen <strong>Kabarett-Programm</strong> den<strong> „Aufschwung in 3D“ feiert!</strong> (Bitte Ihre 3D Brille nicht vergessen.)  Das Feuerwerk an brillanten Szenen, ungewöhnlichen Typen und absolut hitverdächtigem Kabarett sollten Sie sich nicht entgehen lassen!<br />
<strong>Wir sehen uns – am 16. März 2011.</strong></p>
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		<title>Immo-Skandal-Video vom 26. Januar 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 14:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Runkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Metropolregion FrankfurtRheinMain stand am 26. Januar 2011 im Frankfurter Satire-Theater Die Schmiere auf dem Prüfstand. „Wächst wirklich zusammen, was zusammengehört?“, so das Motto des Abends, zu dem die Frankfurter Kommunikations-Agentur ROESSLER PR einlud. Zur Immo-Skandal-Talkrunde begrüßten Agentur-Inhaberin Edda Rössler und die Theater-Chefin Effi B. Rolfs den Bad Vilbeler Stadtrat Rüdiger Wiechers, der sich seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Metropolregion FrankfurtRheinMain stand am 26. Januar 2011 im  Frankfurter Satire-Theater Die Schmiere auf dem Prüfstand. „Wächst  wirklich zusammen, was zusammengehört?“, so das Motto des Abends, zu dem  die Frankfurter Kommunikations-Agentur ROESSLER PR einlud. Zur  Immo-Skandal-Talkrunde begrüßten Agentur-Inhaberin Edda Rössler und die  Theater-Chefin Effi B. Rolfs den Bad Vilbeler Stadtrat Rüdiger Wiechers,  der sich seit einigen Jahren für das Zusammenwachsen der Region stark  macht, und Günter Murr, Redakteur der Frankfurter Neuen Presse.</p>
<p><a href="http://immo-skandal.de/2011/02/02/immo-skandal-video-vom-26-januar-2011/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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