Archiv der Kategorie ‘Immobilien-News’

Große FAZ-Enthüllungsstory – Homestory bietet erstaunliche Einblicke in das Privatleben des Frankfurter Baudezernenten Edwin Schwarz

Mittwoch, Juli 27th, 2011

Wer sagt, die Presse schwächelt? Zugegeben, vor kurzem musste ein Spiegel-Redakteur den Henri-Nannen-Preis, „die renommierteste Auszeichnung im deutschen Journalismus“, glatt zurückgeben, weil er seine Home-Story über den beliebten deutschen Politiker Horst Seehofer getürkt haben soll. Das Feature mit dem schwungvollen Titel „Am Stellpult“ entstand nämlich gar nicht vor Ort, am Pult der Modell-Eisenbahn in Seehofers Partykeller, sondern in der Redaktion. Porträt schon, aber gesehen hatte der Journalist die Eisenbahn nie! Das kann der FAZ nicht passieren. Sie recherchiert live, vor Ort. Entstanden ist jetzt eine atemberaubende Homestory über Edwin Schwarz, allseits geschätzt als eigenwilligen und (wenn auch nicht immer freiwillig) humorvollen Lokal-Politiker. „Der Dezernent und das Meer“, so der verheißungsvolle Titel.

Der Mann der starken Worte enthüllt zarte Saiten
Bislang kannte man Edwin Schwarz als Mann der klugen Apercus: „Eines geht nicht: Auf der Zeil wohnen, absolute Ruhe und dann noch preiswert”. Zugegeben, was auch nicht ging, war sein geforderter Abriss der Kleinmarkthalle. Doch das lag ja bekanntlich nicht an Schwarz, sondern an den sturen Frankfurtern. Die wollten eben ihr Kleinod partout nicht der stadtplanerischen Dampfwalze opfern. Dank der FAZ lernen wir Edwin Schwarz endlich einmal von seiner privaten und durchaus zarten Saite kennen. Der Mann leidet! Der Taxus fehlt. Diebe müssen die Eibe heimtückisch aus seinem Garten in Bergen-Enkheim ausgegraben haben. Und bitte schön, wie übersteht er den Verlust? Der „Pflanzenfreund“ Schwarz tröstet sich jetzt mit einer “Auracaria, vulgo Affenschwanzbaum” für schlappe 450 Euro!

Viel Holz, so erfährt der Leser weiter, gibt’s in seiner Hütte. Bauhaus-Stil geht gar nicht! Und auf dem Esstisch entdeckt die FAZ eine Decke mit Küken- und Ostermotiven. Okay, so viel ist klar: Walter Gropius hätte keine WG mit Schwarz gegründet. Wäre das Dach defekt, was wir dem Dezernenten natürlich nicht wünschen, hätten wir doch glatt mal den Maler Carl Spitzweg für ein Biedermeier-Biedermann Porträt bestellt. Schwarz sammelt Modell-Schiffe! Schwarz hört gern Songs von Caterina Valente! Erklärung: Das war eine in der Mitte des letzten Jahrhunderts populäre Sängerin mit solch prägnanten Hits wie „Tipitipitipso!“ Schwarze Vinylscheiben (33er Geschwindigkeit) legte man auf ein Abspielgerät mit Drehscheibe. Urgemütlich, bei einem appetitlichen Käse-Igel adrett angeordnet auf einem kleinen Nierentischchen. Doch zurück zur Story, Crime und Abenteuer sind abgehandelt, in atemberaubender Geschwindigkeit geht’s über zum Thema Sex: Schwarz hat Freundin, mit der er „nicht nur den Urlaub verbringt“. Aber die nennt er nur die „Frau Meister!“ So viel zu originellen Kosenamen. Ach ja, und noch ein Wort zu Frau Meister: „Sie kommt freitags!“ Ist ja auch irgendwie logisch, denn „unter der Woche wohnt jeder für sich.“

Die Bombe platzt!
Jäh platzt die Bombe ins Idyll. „Dann endlich. Das Allerheiligste. Der Partykeller.“ Hallo, Leute, wie geil ist das denn, wundern sich jetzt die FAZ Leser. Dieses Fossil, eigentlich seit mehreren Jahrhunderten ausgestorben, ist ja der wahre Hammer! Liebe FAZ: Wir fordern Denkmalschutz für Edwin Schwarz und sein Häuschen! Mit der neuen Pilgerstätte in Bergen-Enkheim würden die städtischen Einnahmen wieder richtig sprudeln und überhaupt, die Kleinmarkthalle verlegen wir ab sofort in Edwin Schwarz’ Allerheiligstes, den schönen Partykeller, trinken Apfelwein und lauschen dem Valente-Song „Wo meine Sonne scheint“. Retro ist krass in! Entdeckt und ausgegraben hat’s die FAZ. Da freuen wir uns doch jetzt schon auf die nächste Home-Story, wenn es wieder heißt: “Zu Besuch bei den Dezernenten”.

PS: Die Home-Story erschien am 26. Juli 2011 im Rhein-Main-Teil der FAZ. Kann man wohl sicherlich auch in Kürze online goutieren!

Alles wird gut – oder nicht? Frankfurt präsentiert sich fröhlich und in Sektlaune

Donnerstag, Januar 13th, 2011

Frankfurt am Main, Januar 2011. Ein gewisser Hauch von Glamour machte sich am 11. Januar 2011 breit. Weit über 1000 Gäste – Frankfurter und in Frankfurt lebende und wirkende prominente Persönlichkeiten – nahmen an einem abwechslungsreichen und durchaus optimistisch gehaltenen Neujahrsempfang 2011 der Stadt teil.

Ein Mahner mit Weitblick: Prof. Dr. Axel A. Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank, Dr. Bernardo Carloni, Generalkonsul der Italienischen Republik, Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth und Stadtverordnetenvorstehen Karlheinz Bührmann (von links nach rechts), Foto: ROESSLER PR

Ein Mahner mit Weitblick: Prof. Dr. Axel A. Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank, Dr. Bernardo Carloni, Generalkonsul der Italienischen Republik, Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth und Stadtverordnetenvorstehen Karlheinz Bührmann (von links nach rechts), Foto: ROESSLER PR

(weiterlesen …)

So wird 2011 – ROESSLER PR schaut auf die wichtigsten Veränderungen in den Ortsbezirken

Donnerstag, Januar 13th, 2011

Frankfurt verändert sich zum Positiven! In 2011 ist in den16 Frankfurter Ortsbezirken kein Stillstand zu verzeichnen. Projekte verschiedener Dimensionen beschäftigen Bürger und Lokalpolitiker. Diese reichen von Stadtverschönerungen und Prestigeprojekten über dringend benötigte Verbesserungen der Verkehrswege bis hin zu Wohnbauprojekten.

Hier ist eine kurze Auflistung der aus unserer Sicht interessantesten Projekte in 2011:

In der Innenstadt sollen nach der erfolgreichen Umgestaltung der Zeil nun auch die Nebenstraßen ein einheitliches Bild erhalten und dem der Zeil angepasst werden. Mit Spannung sehen wir auf die weitere Entwicklung des Europaviertels, welches die ideale Verbindung des Stadtteils Rebstockpark und der Messe ist und das vor allem noch Freizeiteinrichtungen und Örtlichkeiten für Jugendliche benötigt.

Für Bockenheim bleibt der Erhalt der Leipziger Straße als Einkaufszentrum von zentraler Bedeutung. Hierzu soll eine passende Lösung in Zusammenarbeit mit dem Umbau des Uni Campus Bockenheim zum Kultur-Campus erfolgen. Hier hofft ROESSLER PR, wie schon heiß bei unserem „Immo-Skandal“ im Frankfurter Satire-Theater „Die Schmiere“ diskutiert, dass die Kramer-Bauten erhalten bleiben.

Im Frankfurter Nordend, das mittlerweile Mietpreise mit Promi-Status erreicht, gilt die Hauptsorge der Erhaltung von finanziell erschwinglichem Wohnraum. Ein Modell, bei dem die Stadt ähnlich wie in München durch Vorkaufsrechte regulierend einwirken könnte, steht zur Diskussion.

Höchst bleibt „höchst“ interessant. Im Vordergrund steht der Neubau der städtischen Kliniken auf dem direkt zum MitscherlichHaus angrenzenden Areal. Das zuständige Architekturbüro Wörner und Partner wird hier das erste Krankenhaus in Passivhaus-Bauweise errichten. Der barrierefreie Umbau des Bahnhofs Höchst (das gilt auch für Rödelheim) wird auch zur Debatte stehen.

Praunheimer, Hausener und Nordweststädter erwarten sehnlich die Ortsumfahrung von Praunheim, um die Verkehrssituation effektiv zu verbessern.

Im östlichen Stadtteil Riederwald ist der Riederwaldtunnel das zentrale Thema. Hier gilt es, die durch den Bau entstehenden Beeinträchtigungen für Mensch und Natur erträglich zu gestalten.

King Sturge Immobilien Index zeigt weiterhin gute Laune in der Immobilienbranche an

Mittwoch, Dezember 1st, 2010

Und die gute Stimmung hält an: Auch im Monat November ist der King Sturge Immobilien Index stabil geblieben und steigt seit Anfang 2009 stetig ins Positive.

Die Werte für einzelne Immobiliensparten zeigen leichte Unterschiede: Ganz vorn liegt die Einschätzung des Wohnimmobilienmarktes mit 164,5 Zählern, ein neuer Höchststand seit Einführung des Index im Jahr 2008. Hinsichtlich den Immobilienmarktsegmenten für Handel und Büros fallen die Index-Werte – basierend auf Einschätzungen von 1.000 befragten Branchenexperten und Zahlen zur Immobilienkonjunktur – mit 140,4 bzw. 123,6 Punkten gegenüber den Wohnimmobilien leicht ab, spiegeln aber immer noch eine gute Grundstimmung wider.
Die Immosbranche geht also gut gelaunt in die Adventszeit.

Eine übersichtliche Grafik finden Sie hier.

Immobilien Zeitung berichtet über ROESSLER PRs Marketing-Aktionen für das MitscherlichHaus

Montag, November 29th, 2010

ROESSLER PRs Marketing-Konzept für das MitscherlichHaus steht im Mittelpunkt eines Artikels der Immobilien Zeitung (Ausgabe 47 vom 25.11.2010, S. 13). Unter dem Titel „Leerstand runter mit Kunst, DJ und Whiskey“ berichtet die IZ über das breite Spektrum an Maßnahmen zu Imageaufbau und Vermietungsförderung für das Hochhaus der WOHNHEIM GmbH in Frankfurt-Höchst.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Mitscherlich-Hochhaus: Leerstand runter mit Kunst, DJ und Whiskey, Immobilien Zeitung Nr. 47, 25.11.2010, S. 13

Mitscherlich-Hochhaus: Leerstand runter mit Kunst, DJ und Whiskey, Immobilien Zeitung Nr. 47, 25.11.2010, S. 13

Schweizer Dämmbeton für echte Nachhaltigkeit – Ardi Goldman zu Gast beim Immo-Skandal

Donnerstag, November 25th, 2010

Beim Immo-Skandal gab es diesmal Informationen aus allererster Hand zum aktuellen Immobilienvorhaben ‘MA*’ von Ardi Goldman. Der wohl originellste Kopf der Frankfurter Immobilienszene gab sich höchstpersönlich die Ehre und stand dem Immo-Skandal-Interviewteam Rede und Antwort.
(weiterlesen …)

Leiter des Frankfurter Grundbuchamtes in U-Haft

Dienstag, November 2nd, 2010

Schon wieder hat der Immo-Skandal in Frankfurt zugeschlagen:

Laut aktuellen Presseberichten sitzt der Leiter des Frankfurter Grundbuchamtes – auch bekannt als der “schöne Jupp” – in U-Haft.

Mehr dazu unter

http://beta.iz.de/1000000874/leiter-des-frankfurter-grundbuchamts-sitzt-in-haft

http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/leiter-des-grundbuchamts-in-untersuchungshaft_rmn01.c.8398340.de.html

http://www.echo-online.de/nachrichten/hessenundrhein-main/Leiter-des-Grundbuchamts-der-Bestechlichkeit-verdaechtig;art175,1346592

Richtfest im Leuchtturm – Das neue Filmmuseum nimmt Gestalt an

Dienstag, November 2nd, 2010

Frankfurt am Main, 2. November 2010. Auf der Baustelle des Deutschen Filmmuseums am Frankfurter Museumsufer herrschte große Freude und geschäftiges Treiben. Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur feierten gemeinsam mit der Museums-Chefin Claudia Dillmann und den am Bau beteiligten Firmen Richtfest.

Museums-Chefin Claudia Dillmann plant schon ihr neues Büro im Filmmuseum. Foto: ROESSLER PR

Museums-Chefin Claudia Dillmann plant schon ihr neues Büro im Filmmuseum. Foto: ROESSLER PR

Der Polier des Rohbauunternehmens Otto Heil brachte den Richtspruch aus. Bauherrin Dillmann zeigte sich sichtlich über das zügige Vorankommen der Bauarbeiten erfreut: „Wir liegen im Zeit- und Kostenplan.“ Prof. Hilmar Hoffmann, Vorsitzender des Verwaltungsrats des Deutschen Filminstituts und zugleich der „Vater“ des Frankfurter Museumsufers begrüßte die Anwesenden und dankte der Stadt Frankfurt, dem Land Hessen und dem Bund, die als Mitglieder des Deutschen Filminstitus das Projekt unterstützen und finanziell fördern.

Kulturdezernent Prof. Semmelroth ist sich sicher: „Das neue Filmmuseum wird das Museumsufer um eine Attraktion reicher machen.“ Ingmar Jung, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, erklärte das Filmmuseum mit seinem herausragenden Film- und Ausstellungsprojekten und Festivals zu einem Leuchtturm des Filmlandes Hessen.

Hinter der denkmalgeschützten Fassade am Schaummainkai wurden in den vergangenen acht Monaten nahezu alle Innenwände, die komplette Haustechnik, das „Haus im Haus“ sowie die Vorbauten des Gebäudes entfernt. Die Ausstellungsflächen in den ersten drei Stockwerken werden jetzt entscheidend vergrößert. Bleibt man so perfekt im Bauplan, steht der Wiedereröffnung des neuen Filmmuseums mit insgesamt 30 Prozent mehr Publikumsfläche nichts mehr im Wege und der Frankfurter Leuchtturm wird dann im August 2011 in Betrieb gehen.

Der Hessische Staatssekretär Ingmar Jung kam eigens aus dem Rheingauer Süden, um an dem Richtfest des „Leuchtturms“ des Filmlands Hessen teilzunehmen. Foto: ROESSLER PR

Der Hessische Staatssekretär Ingmar Jung kam eigens aus dem Rheingauer Süden, um an dem Richtfest des „Leuchtturms“ des Filmlands Hessen teilzunehmen. Foto: ROESSLER PR

Felix Semmelroth, Frankfurter Kulturdezernent, freut sich über das Frankfurter Filmmuseum, das bald im neuen Glanz erstrahlt. Foto: ROESSLER PR

Felix Semmelroth, Frankfurter Kulturdezernent, freut sich über das Frankfurter Filmmuseum, das bald im neuen Glanz erstrahlt. Foto: ROESSLER PR

Hilmar Hoffmann, Vorsitzender des Verwaltungsrats des Deutschen Filminstituts, bedankt sich bei allen Unterstützern und Förderern. Foto: ROESSLER PR

Hilmar Hoffmann, Vorsitzender des Verwaltungsrats des Deutschen Filminstituts, bedankt sich bei allen Unterstützern und Förderern. Foto: ROESSLER PR

Weitere Informationen zum Deutschen Filmmuseum auf der Website der Stadt Frankfurt am Main

Direkt zur Website des Deutschen Filmmuseums

Höchster Mainufer wird ins rechte Licht gerückt – Magistrat stimmt Illuminations-Plänen zu

Montag, November 1st, 2010

Die Höchster Altstadt ist ein echtes Kleinod und bietet ein malerisches Bild. Nun dürfen sich Höchster, Frankfurter und alle mit einem Sinn für stimmungsvolle Ansichten darauf freuen, das Mainufer-Panorama des historischen Höchst bald auch nachts in atmosphärischer Beleuchtung genießen zu können. Am Freitag hat der Magistrat der Stadt Frankfurt der Bau- und Finanzierungsvorlage für ein neues Beleuchtungskonzept zugestimmt. Das grüne Licht der Stadtverordnetenversammlung steht allerdings noch aus.
(weiterlesen …)

Neue Zeitrechnung für Frankfurt – Die neugestaltete Zeil ist eröffnet

Donnerstag, Oktober 28th, 2010

Frankfurt am Main, 28.10.2010. Nach gut zwei Jahren Bauzeit wurde heute die neugestaltete Zeil in einem symbolischen Akt eröffnet. Viele Frankfurter ließen es sich nicht nehmen, dabei zu sein, als Oberbürgermeisterin Petra Roth, Planungsdezernent Edwin Schwarz, der Sprecher der Anliegergemeinschaft Zeil Jan Dustmann und Stadtverordnetenvorsteher Karlheinz Bührmann vor dem Einkaufszentrum MyZeil ein rotes Band durchschnitten und damit Deutschlands umsatzstärkste Einkaufsstraße der Öffentlichkeit übergaben.

Keine Mühen wurden bei der Neugestaltung gescheut und so gefällt die neue Zeil mit hochwertiger Bodengestaltung, schöner Bepflanzung und den neuen Gastro-Pavillons im Bauhausstil.
Ab sofort darf in Frankfurt stilvoll geshoppt, flaniert und genossen werden.

Neue Zeitrechnung für Frankfurt – Die neugestaltete Zeil ist eröffnet, Im Bild (v.l.n.r.):Jan Dustmann (Sprecher der Anliegergemeinschaft Zeil), Stadtverordnetenvorsteher Karlheinz Bührmann, Oberbürgermeisterin Petra Roth, Planungsdezernent Edwin Schwarz, Foto: ROESSLER PR

Neue Zeitrechnung für Frankfurt – Die neugestaltete Zeil ist eröffnet, Im Bild (v.l.n.r.):Jan Dustmann (Sprecher der Anliegergemeinschaft Zeil), Stadtverordnetenvorsteher Karlheinz Bührmann, Oberbürgermeisterin Petra Roth, Planungsdezernent Edwin Schwarz, Foto: ROESSLER PR

Weitere Informationen auf der Website des Frankfurter Stadtplanungsamtes