Archiv der Kategorie ‘Immobilien-News’

Wohnen in der City: ABG feiert Richtfest beim Projekt “Wohnen am Dom”

Donnerstag, April 26th, 2012

Frankfurt am Main. Ein “nicht ganz gewöhnliches Richtfest” hat die ABG FRANKFURT HOLDING am Mittwoch (25.04.2011) in der Frankfurter Innenstadt gefeiert. Wie Frank Junker, der Vorsitzende der Geschäftsführung des Wohnungskonzerns der Stadt ausführte, wurde mit dem Neubau eines Wohnhauses in der großen Fischerstraße 10 eine “maßvolle Nachverdichtung in der Innenstadt” vollzogen. In dem zwischen dem Frankfurter Dom und dem Main gelegenen Quartier steht jetzt auf einer Freifläche zwischen zwei Wohngebäuden auf dem Dach einer bestehenden Tiefgarage der Rohbau für ein fünfstöckiges Wohnhaus mit 12 Wohnungen.

Spritzige Ideen für die Frankfurter City (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Holding GmbH), Olaf Cunitz (Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent), Foto: ABG Holding GmbH

Spritzige Ideen für die Frankfurter City (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Holding GmbH), Olaf Cunitz (Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent), Foto: ABG Holding GmbH

“Das Team um Prof. Mäckler hat hier ein architektonisches Zeichen gesetzt, das auf der einen Seite die Bebauung der 50er Jahre aufnimmt und auch dem besonderen Ort, nämlich Wohnen in der Innenstadt, Wohnen am Dom, Rechnung trägt”, so Junker.
Auch aus energetischen Gesichtspunkten betrachtet sei dies ein besonderer Bau, werden nahezu „Passivhaus-Standards“ erreicht. Und das freut Olaf Cunitz, Frankfurts frischgebackenen Planungsdezernenten: “Dieses Vorhaben verkörpert in besonderer Weise die Ziele, welche die Stadt Frankfurt generell im Bereich des Wohnungsneubaus und im Besonderen innerhalb der Frankfurter Innenstadt verfolgt”.

Und das freut den Immo-Skandal:
Eine neue Frankfurter Planungspolitik, deren vorrangiges Ziel die Aufwertung der Frankfurter Innenstadt als Wohnstandort ist für alle Bevölkerungsgruppen ist!

Weitere Informationen:
ABG FRANKFURT HOLDING GmbH
Roland Frischkorn, EMail: r.frischkorn@abg-fh.de
Internet: www.abg-fh.de

Immobilien-Rock ‘n’ Roll: “Prügel für den Hausbesitzer” – Ein aktuelles Taschenbuch von Klaus Barski, das rockt

Donnerstag, April 12th, 2012

Klaus Barski gehört jener verruchten Spezies an, die sich selten outet. Doch der energische 70jährige steht zu seiner Profession: Er ist ein waschechter „Immobilien-Spekulant“. Und in dieser Eigenschaft hat er jüngst den Tatsachenroman „Prügel für den Hausbesitzer“ herausgebracht.

Klaus Barski “Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten”

Klaus Barski “Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten”

Gut, ich gebe es zu: Beim Kauf des Taschenbuches hatte ich mich auf leichte Lesekost eingestellt und war noch unentschlossen, ob ich es wirklich bis auf die letzte Seite (298!) schaffe. Doch von der ersten Seite an kann ich mich den Schilderungen des Herrn „Jörg Baron“ alias Klaus Barski nicht mehr entziehen. Aufgewachsen in einfachsten Verhältnissen im Nachkriegs-Bremen zog es ihn als jungen Mann in die Immobilien-Hochburg Frankfurt. Zunächst versuchte er sein finanzielles Glück – und darum geht es hauptsächlich – mit Antiquitäten- Hamsterkäufen in Good Old Britain. Gerade in den 60er und 70er Jahren waren die Deutschen und somit auch die Frankfurter ganz verrückt nach antiken englischem Mobiliar. Um mit den großen Mackern mitzuhalten, stieg „Baron Barski“ dann ins Immobilien-Business ein, das sich zu jener Zeit in einem schieren Goldrausch befand. Wohnungen regierten die Welt und Frankfurt war auch schon vor Jahrzehnten wohnungsknapp. Barski erwirbt zu günstigen Konditionen Altbauten, die er preiswert saniert und zu respektablen Mieten anbietet. Er wird Teil der Frankfurter „Immobilien-Goldenen Rolex-Fraktion“, die – einigen sind sie noch ein Begriff – sich so gern im Café Schwille, im Terrassencafé und mitternächtlich im Le Jardin oder im Jazzkeller trafen, prahlten und auch sonst keine Kinder von Traurigkeit waren. Doch selbst ein Immobilien-Spekulant bleibt vor Schicksalsschlägen nicht gefeit. Wie sich unser Mann ein weiteres Mal wie ein Phönix aus der Asche zieht, welche sinnvollen und weniger sinnvollen Lehren er aus seinem in der Tat kurzweiligen Leben zieht, das alles kann man im „Tatsachenroman“ lesen. Und wenn er nicht gestorben ist, erfreut er sich seines Lebens in einer Taunus-Villa, auf Mallorca oder an anderen schönen Orten.

Fazit: Ein (klein) wenig Münchhausen, viel Immo-Szene Kolorit der Frankfurter 60er und 70er Jahre, etwas Sex und Crime – zum Ignorieren zu schade. (Buchbesprechung von Edda Rössler)

Klaus Barski “Prügel für den Hausbesitzer. Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten”
Münster, Solibro Verlag, 1. Aufl. März 2012, Preis 12,80 €
ISBN-10: 3932927486, ISBN-13: 978-3932927485
auch auf www.virtualcity.de

Frische Brise im Frankfurter Römer – Der neue Stadtplanungsdezernent Olaf Cunitz zum Kulturcampus Bockenheim

Donnerstag, März 29th, 2012

Geht doch! So viel frischen Wind im Stadtplanungsamt haben wir uns schon lange gewünscht. Anlässlich der Pressekonferenz “Kulturcampus Bockenheim” präsentierte sich gestern im Römer der frischgebackene Frankfurter Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz als offener, sympathischer und engagierter “Anpacker”. Die Verwirklichung des neuen Bockenheimer Stadtteils wird für ihn – wie schon zuvor für die in Kürze aus dem Amt scheidende Oberbürgermeisterin Petra Roth – zur Herzensangelegenheit. “Das ist mir wichtig. Frankfurt soll neben dem Prädikat ‘Passivhaus-Hauptstadt’ auch zur europäischen ‘Stadtteilentwicklungs-Hauptstadt’ werden.” Dabei spielen Aspekte wie Nachhaltigkeit, Null-Energiehäuser, soziale Vielfalt und eine umweltverträgliche Mobilität für ihn eine wichtige Rolle. Laut Frank Junker, Chef der ABG Holding, werde bereits 2012 mit dem Bau der Wohnungen an der oberen Gräfstraße begonnen. An den “alten” Universitäts-Standort wird das “Studierendenhaus” erinnern. Weiterhin ungewiss ist, ob der Ferdinand-Kramer-Bau “Philosophicum” erhalten bleibt. Über dessen Schicksal entscheidet der Denkmalschutz. Der Immo-Skandal bleibt am Thema!

Fazit: Auch wenn sich Olaf Cunitz in die zugegebenermaßen recht komplizierte Materie noch einarbeiten muss, so viel frisches Engagement lässt doch hoffen! Dafür bekommt er vom Immo-Skandal einen dicken “Like Button!”

Seit kurzem im Team vereint: (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG FRANKFURT HOLDING), Dr. Matthias Arning (Sprecher der Oberbürgermeisterin), Olaf Cunitz (Bürgermeister und Planungsdezernent der Stadt Frankfurt am Main), Dr. h.c. Petra Roth (Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main)

Seit kurzem im Team vereint: (v.l.n.r.) Frank Junker (Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG FRANKFURT HOLDING), Dr. Matthias Arning (Sprecher der Oberbürgermeisterin), Olaf Cunitz (Bürgermeister und Planungsdezernent der Stadt Frankfurt am Main), Dr. h.c. Petra Roth (Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main)

Weitere Informationen dazu auch unter:

Große FAZ-Enthüllungsstory – Homestory bietet erstaunliche Einblicke in das Privatleben des Frankfurter Baudezernenten Edwin Schwarz

Mittwoch, Juli 27th, 2011

Wer sagt, die Presse schwächelt? Zugegeben, vor kurzem musste ein Spiegel-Redakteur den Henri-Nannen-Preis, „die renommierteste Auszeichnung im deutschen Journalismus“, glatt zurückgeben, weil er seine Home-Story über den beliebten deutschen Politiker Horst Seehofer getürkt haben soll. Das Feature mit dem schwungvollen Titel „Am Stellpult“ entstand nämlich gar nicht vor Ort, am Pult der Modell-Eisenbahn in Seehofers Partykeller, sondern in der Redaktion. Porträt schon, aber gesehen hatte der Journalist die Eisenbahn nie! Das kann der FAZ nicht passieren. Sie recherchiert live, vor Ort. Entstanden ist jetzt eine atemberaubende Homestory über Edwin Schwarz, allseits geschätzt als eigenwilligen und (wenn auch nicht immer freiwillig) humorvollen Lokal-Politiker. „Der Dezernent und das Meer“, so der verheißungsvolle Titel.

Der Mann der starken Worte enthüllt zarte Saiten
Bislang kannte man Edwin Schwarz als Mann der klugen Apercus: „Eines geht nicht: Auf der Zeil wohnen, absolute Ruhe und dann noch preiswert”. Zugegeben, was auch nicht ging, war sein geforderter Abriss der Kleinmarkthalle. Doch das lag ja bekanntlich nicht an Schwarz, sondern an den sturen Frankfurtern. Die wollten eben ihr Kleinod partout nicht der stadtplanerischen Dampfwalze opfern. Dank der FAZ lernen wir Edwin Schwarz endlich einmal von seiner privaten und durchaus zarten Saite kennen. Der Mann leidet! Der Taxus fehlt. Diebe müssen die Eibe heimtückisch aus seinem Garten in Bergen-Enkheim ausgegraben haben. Und bitte schön, wie übersteht er den Verlust? Der „Pflanzenfreund“ Schwarz tröstet sich jetzt mit einer “Auracaria, vulgo Affenschwanzbaum” für schlappe 450 Euro!

Viel Holz, so erfährt der Leser weiter, gibt’s in seiner Hütte. Bauhaus-Stil geht gar nicht! Und auf dem Esstisch entdeckt die FAZ eine Decke mit Küken- und Ostermotiven. Okay, so viel ist klar: Walter Gropius hätte keine WG mit Schwarz gegründet. Wäre das Dach defekt, was wir dem Dezernenten natürlich nicht wünschen, hätten wir doch glatt mal den Maler Carl Spitzweg für ein Biedermeier-Biedermann Porträt bestellt. Schwarz sammelt Modell-Schiffe! Schwarz hört gern Songs von Caterina Valente! Erklärung: Das war eine in der Mitte des letzten Jahrhunderts populäre Sängerin mit solch prägnanten Hits wie „Tipitipitipso!“ Schwarze Vinylscheiben (33er Geschwindigkeit) legte man auf ein Abspielgerät mit Drehscheibe. Urgemütlich, bei einem appetitlichen Käse-Igel adrett angeordnet auf einem kleinen Nierentischchen. Doch zurück zur Story, Crime und Abenteuer sind abgehandelt, in atemberaubender Geschwindigkeit geht’s über zum Thema Sex: Schwarz hat Freundin, mit der er „nicht nur den Urlaub verbringt“. Aber die nennt er nur die „Frau Meister!“ So viel zu originellen Kosenamen. Ach ja, und noch ein Wort zu Frau Meister: „Sie kommt freitags!“ Ist ja auch irgendwie logisch, denn „unter der Woche wohnt jeder für sich.“

Die Bombe platzt!
Jäh platzt die Bombe ins Idyll. „Dann endlich. Das Allerheiligste. Der Partykeller.“ Hallo, Leute, wie geil ist das denn, wundern sich jetzt die FAZ Leser. Dieses Fossil, eigentlich seit mehreren Jahrhunderten ausgestorben, ist ja der wahre Hammer! Liebe FAZ: Wir fordern Denkmalschutz für Edwin Schwarz und sein Häuschen! Mit der neuen Pilgerstätte in Bergen-Enkheim würden die städtischen Einnahmen wieder richtig sprudeln und überhaupt, die Kleinmarkthalle verlegen wir ab sofort in Edwin Schwarz’ Allerheiligstes, den schönen Partykeller, trinken Apfelwein und lauschen dem Valente-Song „Wo meine Sonne scheint“. Retro ist krass in! Entdeckt und ausgegraben hat’s die FAZ. Da freuen wir uns doch jetzt schon auf die nächste Home-Story, wenn es wieder heißt: “Zu Besuch bei den Dezernenten”.

PS: Die Home-Story erschien am 26. Juli 2011 im Rhein-Main-Teil der FAZ. Kann man wohl sicherlich auch in Kürze online goutieren!

Alles wird gut – oder nicht? Frankfurt präsentiert sich fröhlich und in Sektlaune

Donnerstag, Januar 13th, 2011

Frankfurt am Main, Januar 2011. Ein gewisser Hauch von Glamour machte sich am 11. Januar 2011 breit. Weit über 1000 Gäste – Frankfurter und in Frankfurt lebende und wirkende prominente Persönlichkeiten – nahmen an einem abwechslungsreichen und durchaus optimistisch gehaltenen Neujahrsempfang 2011 der Stadt teil.

Ein Mahner mit Weitblick: Prof. Dr. Axel A. Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank, Dr. Bernardo Carloni, Generalkonsul der Italienischen Republik, Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth und Stadtverordnetenvorstehen Karlheinz Bührmann (von links nach rechts), Foto: ROESSLER PR

Ein Mahner mit Weitblick: Prof. Dr. Axel A. Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank, Dr. Bernardo Carloni, Generalkonsul der Italienischen Republik, Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth und Stadtverordnetenvorstehen Karlheinz Bührmann (von links nach rechts), Foto: ROESSLER PR

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So wird 2011 – ROESSLER PR schaut auf die wichtigsten Veränderungen in den Ortsbezirken

Donnerstag, Januar 13th, 2011

Frankfurt verändert sich zum Positiven! In 2011 ist in den16 Frankfurter Ortsbezirken kein Stillstand zu verzeichnen. Projekte verschiedener Dimensionen beschäftigen Bürger und Lokalpolitiker. Diese reichen von Stadtverschönerungen und Prestigeprojekten über dringend benötigte Verbesserungen der Verkehrswege bis hin zu Wohnbauprojekten.

Hier ist eine kurze Auflistung der aus unserer Sicht interessantesten Projekte in 2011:

In der Innenstadt sollen nach der erfolgreichen Umgestaltung der Zeil nun auch die Nebenstraßen ein einheitliches Bild erhalten und dem der Zeil angepasst werden. Mit Spannung sehen wir auf die weitere Entwicklung des Europaviertels, welches die ideale Verbindung des Stadtteils Rebstockpark und der Messe ist und das vor allem noch Freizeiteinrichtungen und Örtlichkeiten für Jugendliche benötigt.

Für Bockenheim bleibt der Erhalt der Leipziger Straße als Einkaufszentrum von zentraler Bedeutung. Hierzu soll eine passende Lösung in Zusammenarbeit mit dem Umbau des Uni Campus Bockenheim zum Kultur-Campus erfolgen. Hier hofft ROESSLER PR, wie schon heiß bei unserem „Immo-Skandal“ im Frankfurter Satire-Theater „Die Schmiere“ diskutiert, dass die Kramer-Bauten erhalten bleiben.

Im Frankfurter Nordend, das mittlerweile Mietpreise mit Promi-Status erreicht, gilt die Hauptsorge der Erhaltung von finanziell erschwinglichem Wohnraum. Ein Modell, bei dem die Stadt ähnlich wie in München durch Vorkaufsrechte regulierend einwirken könnte, steht zur Diskussion.

Höchst bleibt „höchst“ interessant. Im Vordergrund steht der Neubau der städtischen Kliniken auf dem direkt zum MitscherlichHaus angrenzenden Areal. Das zuständige Architekturbüro Wörner und Partner wird hier das erste Krankenhaus in Passivhaus-Bauweise errichten. Der barrierefreie Umbau des Bahnhofs Höchst (das gilt auch für Rödelheim) wird auch zur Debatte stehen.

Praunheimer, Hausener und Nordweststädter erwarten sehnlich die Ortsumfahrung von Praunheim, um die Verkehrssituation effektiv zu verbessern.

Im östlichen Stadtteil Riederwald ist der Riederwaldtunnel das zentrale Thema. Hier gilt es, die durch den Bau entstehenden Beeinträchtigungen für Mensch und Natur erträglich zu gestalten.

King Sturge Immobilien Index zeigt weiterhin gute Laune in der Immobilienbranche an

Mittwoch, Dezember 1st, 2010

Und die gute Stimmung hält an: Auch im Monat November ist der King Sturge Immobilien Index stabil geblieben und steigt seit Anfang 2009 stetig ins Positive.

Die Werte für einzelne Immobiliensparten zeigen leichte Unterschiede: Ganz vorn liegt die Einschätzung des Wohnimmobilienmarktes mit 164,5 Zählern, ein neuer Höchststand seit Einführung des Index im Jahr 2008. Hinsichtlich den Immobilienmarktsegmenten für Handel und Büros fallen die Index-Werte – basierend auf Einschätzungen von 1.000 befragten Branchenexperten und Zahlen zur Immobilienkonjunktur – mit 140,4 bzw. 123,6 Punkten gegenüber den Wohnimmobilien leicht ab, spiegeln aber immer noch eine gute Grundstimmung wider.
Die Immosbranche geht also gut gelaunt in die Adventszeit.

Eine übersichtliche Grafik finden Sie hier.

Immobilien Zeitung berichtet über ROESSLER PRs Marketing-Aktionen für das MitscherlichHaus

Montag, November 29th, 2010

ROESSLER PRs Marketing-Konzept für das MitscherlichHaus steht im Mittelpunkt eines Artikels der Immobilien Zeitung (Ausgabe 47 vom 25.11.2010, S. 13). Unter dem Titel „Leerstand runter mit Kunst, DJ und Whiskey“ berichtet die IZ über das breite Spektrum an Maßnahmen zu Imageaufbau und Vermietungsförderung für das Hochhaus der WOHNHEIM GmbH in Frankfurt-Höchst.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Mitscherlich-Hochhaus: Leerstand runter mit Kunst, DJ und Whiskey, Immobilien Zeitung Nr. 47, 25.11.2010, S. 13

Mitscherlich-Hochhaus: Leerstand runter mit Kunst, DJ und Whiskey, Immobilien Zeitung Nr. 47, 25.11.2010, S. 13

Schweizer Dämmbeton für echte Nachhaltigkeit – Ardi Goldman zu Gast beim Immo-Skandal

Donnerstag, November 25th, 2010

Beim Immo-Skandal gab es diesmal Informationen aus allererster Hand zum aktuellen Immobilienvorhaben ‘MA*’ von Ardi Goldman. Der wohl originellste Kopf der Frankfurter Immobilienszene gab sich höchstpersönlich die Ehre und stand dem Immo-Skandal-Interviewteam Rede und Antwort.
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Leiter des Frankfurter Grundbuchamtes in U-Haft

Dienstag, November 2nd, 2010

Schon wieder hat der Immo-Skandal in Frankfurt zugeschlagen:

Laut aktuellen Presseberichten sitzt der Leiter des Frankfurter Grundbuchamtes – auch bekannt als der “schöne Jupp” – in U-Haft.

Mehr dazu unter

http://beta.iz.de/1000000874/leiter-des-frankfurter-grundbuchamts-sitzt-in-haft

http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/leiter-des-grundbuchamts-in-untersuchungshaft_rmn01.c.8398340.de.html

http://www.echo-online.de/nachrichten/hessenundrhein-main/Leiter-des-Grundbuchamts-der-Bestechlichkeit-verdaechtig;art175,1346592