Archiv für den Januar, 2011

Metropolregion FrankfurtRheinMain oder HanauKinzigNidda? – 75 Freunde sollt ihr sein!

Montag, Januar 31st, 2011
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Auch im neunten Frankfurter Immo-Skandal von ROESSLER PR im Satire-Theater Die Schmiere wurde Klartext gesprochen

Frankfurt am Main, Januar 2011. Die Metropolregion FrankfurtRheinMain stand am 26. Januar 2011 im Frankfurter Satire-Theater Die Schmiere auf dem Prüfstand. „Wächst wirklich zusammen, was zusammengehört?“, so das Motto des Abends, zu dem die Frankfurter Kommunikations-Agentur ROESSLER PR einlud. Zur Immo-Skandal-Talkrunde begrüßten Agentur-Inhaberin Edda Rössler und die Theater-Chefin Effi B. Rolfs den Bad Vilbeler Stadtrat Rüdiger Wiechers, der sich seit einigen Jahren für das Zusammenwachsen der Region stark macht, und Günter Murr, Redakteur der Frankfurter Neuen Presse.

Gestählter Körper mit starkem Herzmuskel
Der Entwicklungsstand der Metropolregion ebenso wie Chancen und mögliche Stolpersteine wurde von einer prominenten Talkrunde unter die kritische und satirische Lupe genommen. Einig war man sich in der Runde, dass der einheitliche Auftritt der Metropolregion FrankfurtRheinMain, auch als Wortmarke, unabdingbar ist, will man im internationalen Konzert der Metropolen nicht ungehört bleiben. Immerhin zähle FrankfurtRheinMain mit über 5 Mio Einwohner zu den wichtigen Wachstumsregionen und vereine zahlreiche Vorteile gegenüber dem Wettbewerb, die es zu kommunizieren gilt. Ausgezeichnete harte und weiche Standortfaktoren, ebenso wie ein polyzentrischer Aufbau – „viele starke Mitglieder mit Frankfurt als dem Herzmuskel“ – seien langfristig ein Erfolgsgarant, so Rüdiger Wiechers.

Man spricht jetzt miteinander
Mit der jüngsten Verabschiedung des regionalen Flächennutzungsplans unter der Federführung von Heiko Kasseckert, dem Verbands-Direktor des Planungsverbandes, sei ein Meilenstein erreicht. Man spreche jetzt miteinander, auch wenn viele Bürgermeister noch immer in erster Linie um Vorteile für die eigene Stadt kämpften ohne das Ganze zu sehen. So müsse man bei dem Disput zwischen Bad Vilbel und Bad Homburg anlässlich der Ansiedlung des Segmüller-Möbelhauses zu offensiven Kompromissen fähig sein, die die Wachstumsperspektiven der Metropolregion fördern. Als ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Einheit, auch wenn die Weichen dazu schon vor einigen Jahren gestellt wurden, wertete Günter Murr das Angebot des RMVs, des regionalen öffentlichen Nahverkehrs.

Mit Marketing und Kommunikation fit für die Zukunft
Sichtbares Zeichen für das Zusammenwachsen der Region werde der einheitliche Auftritt auf der EXPO Real 2011 in München sein, freut sich Rüdiger Wiechers, der auch mit Unterstützung des IHK-Präsidenten Matthias Müller, für die starke, gemeinsame Messe-Präsenz kämpfte. Und das gaben die Talkgäste der Region mit auf den Weg: In 10 Jahren, so fordert Günter Murr, müsse es ganz einfach prestigeträchtiger sein, Chef des Metropolregionalverbandes FrankfurtRheinMain zu sein als vergleichsweise „nur“ Frankfurter Oberbürgermeister. Dass das gelingen kann, daran zweifelt Rüdiger Wiechers nicht. Allerdings, so betont er, muss das Marketing und die Kommunikation dazu strategisch, konsequent und stimmig ausgerichtet sein. Diese Forderung begrüßte natürlich auch die Agentur-Chefin Edda Rössler.

Bürgermeister aller Regionen hört die Signale!
Einen ersten Schritt zur Verbesserung der Kommunikation kann auch der Besuch des Theaters Die Schmiere sein. Die Theater-Chefin Effi B. Rolfs fordert alle Bürgermeister der Region zur Einheit auf und lädt sie zu einer großen Diskussionsrunde in Die Schmiere ein. Und das Motto laute dann, so der Vorschlag von Günter Murr, „Metropolregion FrankfurtRheinMain oder HanauKinzigNidda?“

Im Anschluss an die angeregte Diskussion erlebten die Teilnehmer des Immo-Skandals das durchaus nicht alltägliche Comedy-Programm „Die Reise des Goldfischs“ von The Sons of Rolf and Detlev. Das Gastspiel von Jochen Döring und Tim Karasch wird einmal im Monat im Satire-Theater Die Schmiere aufgeführt.

Der nächste Immo-Skandal findet am Mittwoch, den 16. März 2011 statt. Die Talkrunde freut sich dann auf das Gespräch mit Stadtrat Prof. Dr. Felix Semmelroth, Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main.

Veranstaltungsort:
Satire-Theater Die Schmiere
Seckbächer Gasse 4
60311 Frankfurt am Main

Metropolregion FrankfurtRheinMain oder HanauKinzigNidda? Auch im 9. Immo-Skandal wurde Klartext gesprochen (v.l.n.r.) Edda Rössler, ROESSLER PR, Günter Murr, Frankfurter Neue Presse, Rüdiger Wiechers, Stadtrat Bad Vilbel, Effi B. Rolfs, Theater Die Schmiere. Foto: ROESSLER PR

Metropolregion FrankfurtRheinMain oder HanauKinzigNidda? Auch im 9. Immo-Skandal wurde Klartext gesprochen (v.l.n.r.) Edda Rössler, ROESSLER PR, Günter Murr, Frankfurter Neue Presse, Rüdiger Wiechers, Stadtrat Bad Vilbel, Effi B. Rolfs, Theater Die Schmiere. Foto: ROESSLER PR

Immo-Skandal, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, www.immo-skandal.de

ROESSLER PR ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de

Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um das Basis-Team, bestehend aus Effi B. Rolfs, Matthias Stich und Klaus Tessnow, gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de

Einladung zur spannenden Diskussionsrunde: „Die Metropol-Region FrankfurtRheinMain – wächst endlich zusammen, was zusammen gehört?“

Donnerstag, Januar 20th, 2011

Am 26. Januar dürfen sich die Besucher des „Immo-Skandals“ wieder auf eine interessante Diskussionsrunde freuen. Rüdiger Wiechers, Stadtrat von Bad Vilbel und zugleich Vorstand des Deutschen Verbands für Wohnungswesen, und Günter Murr, Lokal-Redakteur der Frankfurter Neuen Presse, stellen sich den kritischen und nicht immer ganz ernst gemeinten Fragen von Agentur-Inhaberin Edda Rössler und der Theater-Chefin Effi B. Rolfs. Im Fokus des Gesprächs steht dann die Metropol-Region Frankfurt RheinMain.

Frankfurt am Main, Januar 2011. Der Immo-Skandal, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung für Immobilienprofis, lädt auch im neuen Jahr interessante Persönlichkeiten zu verschiedenen Themen rund um die Immobilienbranche ein.
Bei der nächsten Veranstaltung am Mittwoch, den 26.01.2011 ab 18.30 Uhr, diskutieren der Bad Vilbeler Stadtrat Rüdiger Wiechers und der Journalist Günther Murr über das brandheiße Thema „Die Metropol-Region FrankfurtRheinMain – Wächst zusammen, was zusammen gehört?“ Im „Immo-Skandal“ spielen bislang erreichte Meilen-, aber auch Stolpersteine auf dem Weg zur Einheit eine Rolle.

„Wir freuen uns, dass wir mit Rüdiger Wiechers und Günter Murr zwei außerordentlich kompetente Gesprächspartner begrüßen dürfen“, so Edda Rössler. Der engagierte Stadtrat Rüdiger Wiechers setzt sich seit langem für den einheitlichen Auftritt der Region ein. Der Journalist Günter Murr beobachtet und begleitet die regionale Entwicklung, insbesondere in den Bereichen Planen, Bauen und Verkehr, seit vielen Jahren. Die Gastgeberinnen sind gespannt, wie die beiden Experten die Entwicklung der Metropolregion FrankfurtRheinMain bewerten.

Einlass in das historische Kellergewölbe des Schmiere Theaters ist ab 18.30 Uhr, die Gesprächsrunde beginnt gegen 19.00 Uhr. Im Anschluss an die Diskussion darf man sich auf das Gastspiel „Die Reise des Goldfischs“ freuen. Tim Karasch und Jochen Döring, The Sons of Rolf and Detlef, versprechen eine absurde, unwahrscheinliche und unterhaltsame Up Tempo Slapstick-Schnitzeljagd.

Um Anmeldung wird gebeten. Weitere Infos unter www.immo-skandal.de

Veranstaltungsort:
Satiretheater Die Schmiere
Seckbächer Gasse 4
60311 Frankfurt am Main

ROESSLER PR ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de

Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um das Basis-Team, bestehend aus Effi B. Rolfs, Matthias Stich und Klaus Tessnow, gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de

Alles wird gut – oder nicht? Frankfurt präsentiert sich fröhlich und in Sektlaune

Donnerstag, Januar 13th, 2011

Frankfurt am Main, Januar 2011. Ein gewisser Hauch von Glamour machte sich am 11. Januar 2011 breit. Weit über 1000 Gäste – Frankfurter und in Frankfurt lebende und wirkende prominente Persönlichkeiten – nahmen an einem abwechslungsreichen und durchaus optimistisch gehaltenen Neujahrsempfang 2011 der Stadt teil.

Ein Mahner mit Weitblick: Prof. Dr. Axel A. Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank, Dr. Bernardo Carloni, Generalkonsul der Italienischen Republik, Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth und Stadtverordnetenvorstehen Karlheinz Bührmann (von links nach rechts), Foto: ROESSLER PR

Ein Mahner mit Weitblick: Prof. Dr. Axel A. Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank, Dr. Bernardo Carloni, Generalkonsul der Italienischen Republik, Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth und Stadtverordnetenvorstehen Karlheinz Bührmann (von links nach rechts), Foto: ROESSLER PR

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So wird 2011 – ROESSLER PR schaut auf die wichtigsten Veränderungen in den Ortsbezirken

Donnerstag, Januar 13th, 2011

Frankfurt verändert sich zum Positiven! In 2011 ist in den16 Frankfurter Ortsbezirken kein Stillstand zu verzeichnen. Projekte verschiedener Dimensionen beschäftigen Bürger und Lokalpolitiker. Diese reichen von Stadtverschönerungen und Prestigeprojekten über dringend benötigte Verbesserungen der Verkehrswege bis hin zu Wohnbauprojekten.

Hier ist eine kurze Auflistung der aus unserer Sicht interessantesten Projekte in 2011:

In der Innenstadt sollen nach der erfolgreichen Umgestaltung der Zeil nun auch die Nebenstraßen ein einheitliches Bild erhalten und dem der Zeil angepasst werden. Mit Spannung sehen wir auf die weitere Entwicklung des Europaviertels, welches die ideale Verbindung des Stadtteils Rebstockpark und der Messe ist und das vor allem noch Freizeiteinrichtungen und Örtlichkeiten für Jugendliche benötigt.

Für Bockenheim bleibt der Erhalt der Leipziger Straße als Einkaufszentrum von zentraler Bedeutung. Hierzu soll eine passende Lösung in Zusammenarbeit mit dem Umbau des Uni Campus Bockenheim zum Kultur-Campus erfolgen. Hier hofft ROESSLER PR, wie schon heiß bei unserem „Immo-Skandal“ im Frankfurter Satire-Theater „Die Schmiere“ diskutiert, dass die Kramer-Bauten erhalten bleiben.

Im Frankfurter Nordend, das mittlerweile Mietpreise mit Promi-Status erreicht, gilt die Hauptsorge der Erhaltung von finanziell erschwinglichem Wohnraum. Ein Modell, bei dem die Stadt ähnlich wie in München durch Vorkaufsrechte regulierend einwirken könnte, steht zur Diskussion.

Höchst bleibt „höchst“ interessant. Im Vordergrund steht der Neubau der städtischen Kliniken auf dem direkt zum MitscherlichHaus angrenzenden Areal. Das zuständige Architekturbüro Wörner und Partner wird hier das erste Krankenhaus in Passivhaus-Bauweise errichten. Der barrierefreie Umbau des Bahnhofs Höchst (das gilt auch für Rödelheim) wird auch zur Debatte stehen.

Praunheimer, Hausener und Nordweststädter erwarten sehnlich die Ortsumfahrung von Praunheim, um die Verkehrssituation effektiv zu verbessern.

Im östlichen Stadtteil Riederwald ist der Riederwaldtunnel das zentrale Thema. Hier gilt es, die durch den Bau entstehenden Beeinträchtigungen für Mensch und Natur erträglich zu gestalten.